Archiv Corona Pressemitteilungen 01/2021 - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

29.01.2021, 12:17 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 29.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 29.01.2021, 10:45 Uhr, bei insgesamt 3.470. Hiervon gelten 3.100 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Die Verstorbenen waren 87 und 88 Jahre alt und litten an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 119.
In der Folge gelten momentan 251 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
In den lokalen Krankenhäusern werden nach heutigem Stand 31 positiv auf COVID-19 getestete Patientinnen und Patienten behandelt, davon 5 auf den Intensivstationen.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 52,3.


Zahl der Homeoffice-Arbeitsplätze am Landratsamt nimmt zu
Auch am Landratsamt Donau-Ries wird verstärkt auf Homeoffice gesetzt, um Kontakte noch weiter reduzieren zu können. Noch am 19. Januar waren etwa 50 Beschäftigte am Landratsamt Donau-Ries im Homeoffice tätig, diese Zahl hat sich in den letzten Tagen bereits auf insgesamt über 100 erhöht. Dazu kommen noch etwa 30 Beschäftigte am Jobcenter Donau-Ries, die mittlerweile ebenfalls im Homeoffice arbeiten.


28.01.2021, 16:00 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 28.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 28.01.2021, 11.00 Uhr, bei insgesamt 3.467. Hiervon gelten 3.086 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Die Verstorbenen waren 64 und 87 Jahre alt und litten an erheblichen Grunderkrankungen. Eine der Verstorbenen war im Seniorenheim Donauwörth wohnhaft.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 117.
In der Folge gelten momentan 264 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 64,3.


BRK Nordschwaben übernimmt lokale Impfzentren – Telefonhotline folgt
Die bislang vom Landkreis Donau-Ries betriebenen Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen werden mit Wirkung zum 01. Februar an das BRK Nordschwaben übergeben. Landrat Stefan Rößle betonte in einem Gespräch mit BRK-Geschäftsführer Arthur Lettenbauer: „Wir haben von Beginn an auf Kooperationen mit den niedergelassenen Ärzten als mobile Impfteams, den Ärzten unseres gKU, sowie Unterstützung aus der Verwaltung unserer beiden großen Kreisstädte Donauwörth und Nördlingen gesetzt. Zudem arbeiten wir von Beginn an unseren Impfzentren eng mit dem BRK Nordschwaben zusammen. Dieses wird nun auch die organisatorische Zuständigkeit übernehmen und weiterhin von den niedergelassenen Ärzten und dem gKU unterstützt.“ Landrat Stefan Rößle dankt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und denen der beiden Großen Kreisstädte Donauwörth und Nördlingen, die beim Aufbau des Impfzentrums tatkräftig mitgeholfen haben und nun wieder aus dem Betrieb herausgelöst werden können.

Der Geschäftsführer des BRK Nordschwaben, Arthur Lettenbauer, betont: „Wir freuen uns auf die herausfordernde Aufgabe und bedanken uns für das Vertrauen. Nun hoffen wir, dass schnellstmöglich ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, um allen Berechtigten Termine und eine möglichst zeitnahe Impfung in Aussicht stellen zu können.“

Darüber hinaus sichert Landrat Stefan Rößle zu: „Wir werden schnellstmöglich auch ein Unternehmen beauftragen, eine ausreichende und stark besetzte Hotline zur Terminvergabe einzurichten, die als Ergänzung zur Online-Registrierung dient. Hier laufen nach erfolgter Ausschreibung aktuell bereits konkrete Verhandlungen und wir rechnen mit einer Arbeitsaufnahme im Laufe der nächsten Woche.“


Mit Ärzten Einigung erzielt
In einem von Landrat Stefan Rößle initiierten Gespräch mit den beiden Vorständen des gKU, Herrn Busse und Herrn Dr. Buchheit, dem Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands Herrn Lettenbauer, Herrn Völkl, ärztlicher Koordinator für den Landkreis Donau-Ries und seinem Dillinger Kollegen Dr. Zaune bestand Einigkeit unter allen Beteiligten, dass öffentliche Streitigkeiten über Impfpriorisierungen der Sache nicht dienlich sind. Gemeinsam einigte man sich in der Verhandlungsrunde darauf, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, unserer lokalen Krankenhäuser, sowie alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte samt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schnellstmöglich impfen zu wollen, da diese tagtäglich in direktem Kontakt zu Erkrankten stehen und einen unmittelbaren Beitrag zur Aufrechterhaltung des lokalen Gesundheitssystems leisten. „Aber wir müssen und werden uns an die vom Bund erarbeiteten Prioritätenlisten halten.“ Die Gesprächsteilnehmer einigten sich nun auf folgenden Vorgehensweise: Wer vom obengenannten Personenkreis noch nicht geimpft wurde, kann sich in sogenannte „Hop-On-Listen“ eintragen lassen. Wenn vorhandener Impfstoff übrig bleibt und zu verfallen droht, werden Impfberechtigte aus den Listen kurzfristig ins Impfzentrum gerufen. Dies wird in Zukunft durch das Impfzentrum koordiniert, dabei wird streng nach den jeweiligen Priorisierungsstufen vorgegangen.
Herr Busse nahm Stellung zur Situation am 4. Januar 2021 am gKU: Der an diesem Tag zur Verfügung gestellte Impfstoff wäre bereits am nächsten Tag verfallen, weshalb nach einer internen Prioritätenliste auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geimpft wurden, welche nicht der höchsten Kategorie angehörten. Diese Vorgehensweise hatte bei einer Reihe von niedergelassenen Ärzten Kritik hervorgerufen. Fortan wird in solchen Situationen ausschließlich vom Impfzentrum auf die sogenannten „Hop-On-Listen“ zurückgegriffen. Alle Gesprächsteilnehmer sahen in dieser Vorgehensweise eine gute Lösung, um eine möglichst sachgerechte Verteilung des Impfstoffs zu gewährleisten, so Landrat Stefan Rößle nach der sehr konstruktiven Gesprächsrunde.


Nördlingen wird in zentrale Software als Impfzentrum aufgenommen
Landkreisbürgerinnen und -bürger, welche sich bislang über die zentrale bayerische Software für eine Impfung registriert haben, wurden bislang immer dem Impfzentrum Donauwörth zugewiesen. Das Impfzentrum Nördlingen wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen im bayerischen Datensystem nicht als eigenes Impfzentrum erfasst. Landrat Stefan Rößle hat in einem Telefonat mit Gesundheitsminister Klaus Holetschek erreicht, dass die landesweite Software nach diesem Umsetzungsfehler nun umprogrammiert und das Impfzentrum Nördlingen mit aufgenommen werden soll. Alle bisher registrierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Raum Nördlingen sollen verlässlich dem Impfzentrum Nördlingen zugewiesen werden. Landrat Stefan Rößle hofft, dass dieses technische Problem nun bald behoben wird. Bisher wurden dem System BayIMCO ca. 3.000 Personen fälschlicherweise auf das Impfzentrum Donauwörth verwiesen. Vermutlich müssen diese nun einzeln händisch umverteilt und jeweils persönlich benachrichtigt werden.
All dies verlangt den Verantwortlichen enorm viel Einsatzbereitschaft und Flexibilität ab. Landrat Stefan Rößle bleibt aber zuversichtlich und fasst zusammen: „Wir bestellen so viel Impfstoff wie möglich und impfen die Menschen nach den geltenden Vorgaben. Der vorhandene Impfstoff soll zeitnah und vollständig aufgebraucht werden. Ab nächster Woche steht das Impfzentrum auch wieder Impfwilligen über 80 Jahren zur Verfügung. Bis dahin muss die Online-Registrierung für beide Impfzentren verlässlich funktionieren und ein leistungsstarkes professionelles Callcenter betriebsbereit sein.“
Das A und O bleibt jedoch die zuverlässige Lieferung mit ausreichend Impfstoff, um alle Berechtigten zeitnah versorgen zu können.



26.01.2021, 14:44 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 26.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 26.01.2021, 09.30 Uhr, bei insgesamt 3.443. Hiervon gelten 3.069 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 3 weitere Todesfälle zu beklagen. Die Verstorbenen waren zwischen 84 und 95 Jahre alt und litten an erheblichen Grunderkrankungen. Eine der Verstorbenen war im Seniorenheim Donauwörth wohnhaft, ein weiterer im Seniorenheim Monheim.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 115.
In der Folge gelten momentan 259 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 85,2.


Neue Allgemeinverfügung tritt in Kraft
Zum 27. Januar tritt eine neue Allgemeinverfügung in Kraft. Hintergrund ist das nicht mehr gültige bayernweite Alkoholverbot im öffentlichen Raum. Die Allgemeinverfügung benennt nun wieder öffentliche Plätze, an welchen der Konsum von Alkohol untersagt ist.
Diese Plätze wurden, ebenso wie bei den Plätzen mit Maskenpflicht, gemeinsam mit den Städten und Gemeinden abgestimmt, bzw. von diesen benannt.
Die neue Allgemeinverfügung steht unter www.donau-ries.de/corona unter dem Reiter „Welche Regelungen gelten aktuell im Landkreis Donau-Ries?“ zur Verfügung.


25.01.2021, 14:35 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 25.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 25.01.2021, 09.50 Uhr, bei insgesamt 3.436. Hiervon gelten 3.065 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 3 weitere Todesfälle zu beklagen. Die Verstorbenen waren zwischen 80 und 95 Jahre alt und litten an erheblichen Grunderkrankungen. Zwei der Verstorbenen waren im Seniorenheim Donauwörth wohnhaft.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 112.
In der Folge gelten momentan 259 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 86,0.


22.01.2021, 10:40 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 22.1.2021

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 22.01.2021, 8.50 Uhr, bei insgesamt 3.404. Hiervon gelten 2.835 Personen bereits wieder als genesen. 
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 109.

In der Folge gelten momentan 460 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 112,9.

In den lokalen Kliniken werden, Stand 22.01, 10.00 Uhr, 33 Patientinnen und Patienten behandelt, davon 6 intensivmedizinisch.

Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.

Landkreis hebt ab Samstag 15-km-Regelung auf
Der Landkreis Donau-Ries hat an diesem Freitag den Inzidenzwert von 200 an sieben Tagen in Folge unterschritten. Die Regelung, dass touristische Tagesausflüge für Personen, die in dem betreffenden Landkreis oder der betreffenden kreisfreien Stadt wohnen, über einen Umkreis von 15 km um die Wohnortgemeinde hinaus untersagt sind, wird somit mit Wirkung vom Samstag, 23. Januar aufgehoben.

Einen Überblick über die aktuell geltenden Regelungen finden Sie immer online unter www.donau-ries.de/corona unter dem Reiter „Welche Regelungen gelten aktuell im Landkreis Donau-Ries?“


21.01.2021, 15:40 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 21.1.2021

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 21.01.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 3.388. Hiervon gelten 2.834 Personen bereits wieder als genesen. 
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 3 weitere Todesfälle zu beklagen. Eine 86- jährige positiv getestete Bewohnerin sowie ein 73-jähriger positiv getesteter Bewohner des BRK Seniorenheims Donauwörth verstarben im Krankenhaus Donauwörth. Bei beiden Personen waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt. Ein 74-jähriger positiv getesteter Patient verstarb im Stiftungskrankenhaus Nördlingen.  

Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 109.

In der Folge gelten momentan 445 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 118,8.
Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter
www.donau-ries.de/corona.

Telefonische Terminvereinbarung Corona-Testzentrum Möttingen

Die vom externen Betreiber des Corona-Testzentrums Möttingen mit betreute Telefonhotline zur Terminierung von Testungen ist momentan komplett überlaufen. Da auf der jetzigen Hotline die Landkreise Augsburg und Donau Ries bedient werden, sind die Mitarbeiter der Hotline dementsprechend ausgelastet. Der Betreiber bittet daher  die Bürger unseres Landkreises fürs erste verstärkt wieder die vormalige Erreichbarkeit unter der Rufnummer 0821-8086060 zu nutzen.

Das sogenannte Bürgertestzentrum ist in der Gemeinde Möttingen, Enkinger Weg 24, untergebracht. Hier können sich alle Landkreisbürgerinnen und -bürger auch ohne Symptome kostenlos auf das Coronavirus testen lassen.

20.01.2021, 16.07 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 20.01.2021

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 20.01.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 3.358. Hiervon gelten 2.814 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 2 weitere Todesfälle zu beklagen. Die Verstorbenen waren 84 und 90 Jahre alt und litten an erheblichen Grunderkrankungen. Die Verstorbenen waren in den Seniorenheimen Donauwörth, bzw. Monheim wohnhaft.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 106.
In der Folge gelten momentan 438 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 127,8.


FFP2-Masken werden an Bedürftige und pflegende Angehörige verteilt
Die bereits angekündigte Lieferung von FFP2-Masken durch das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege ist nun am Landratsamt eingetroffen.
Ab heute werden insgesamt 9.700 FFP2-Masken vom Landratsamt an Bedürftige per Post verschickt. Der Versand erfolgt automatisch an jede Person, die vom Landratsamt die sogenannte „Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung“ oder Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XII) bezieht. Im Briefumschlag ist neben den Masken auch ein Hinweisblatt zur Handhabung enthalten.
Für pflegende Angehörige wurden insgesamt 10.230 FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Diese werden ab heute nach einem festen Verteilungsschlüssel an die 44 Städte, Märkte und Gemeinden verteilt. Pflegende Angehörige können auf die Kommunen zukommen, die Verteilung der Masken selbst wird von diesen übernommen.


Impfzentren im Landkreis Donau-Ries: Landrat Stefan Rößle weist Vorwürfe zurück
Die zuletzt von einzelnen niedergelassenen Ärzten vorgebrachten Vorwürfe weist Landrat Stefan Rößle deutlich zurück: „Die geäußerte Kritik an der Arbeit unserer Impfzentren ist nicht nur haltlos, sondern ein Schlag ins Gesicht für die dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unsere beiden Impfzentren, sowie die mobilen Impfteams wurden in einer großen Kraftanstrengung aus dem Boden gestampft. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes sowie unserer Kooperationspartner, die beiden Städte Donauwörth und Nördlingen sowie gKU und BRK zerreißen sich förmlich und arbeiten unter enormem Druck, um die stetig wachsenden und kurzfristig aufkommenden neuen Anforderungen bestmöglich umzusetzen.“
Die Forderungen einiger Ärzte, schnellstmöglich geimpft zu werden, kann der Kreischef nachvollziehen: „Gerade unsere niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte arbeiten tagtäglich an vorderster Front mit Erkrankten zusammen. Ihren Wunsch nach einer schnellstmöglichen Impfung verstehe ich zu 100%. Das Gleiche gilt auch für das Praxispersonal.“
Es gelte jedoch, die von der Bundesregierung erarbeitete Impfpriorisierung einzuhalten: „Wir haben mit dem Impfstoff die Möglichkeit einer Rückkehr zur Normalität, hierfür müssen wir aber zusammenhalten und dürfen uns nicht gegenseitig anfeinden.“
Landrat Stefan Rößle bot dem ärztlichen Koordinator Herrn Völkl in einem persönlichen Gespräch an, für die niedergelassenen Ärzte einen Weg zu finden, der alle Seiten zufriedenstellen kann: So sollen die Ärzte – die nicht in der ersten Impfpriorität genannt sind – auf Abruf geimpft werden, wenn Impftermine nicht wahrgenommen werden und Impfdosen kurzfristig übrig bleiben, um deren Verfall zu verhindern. Diese sogenannten Hop-On-Termine sind nach der Bundesverordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung zulässig. Zudem bat er darum, eine Neid-Debatte zum Thema Impfstoff tunlichst zu vermeiden.
Landrat Rößle bot Herrn Völkl als Vertreter der niedergelassenen Ärzten ein internes Gespräch mit den Verantwortlichen des gKU an, um vorhandene Unklarheiten auszuräumen.
Man stehe mit einer gerechten Verteilung des Impfstoffes vor einer enormen Herausforderung, so der Landrat. Diese Aufgabe sei für jeden der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sieben Tage die Woche arbeiten, enorm belastend: „Eines sollten wir aber für jede künftige Debatte zu diesem Thema klarstellen: Jeder einzelne Beteiligte würde am liebsten noch heute jede Landkreisbürgerin und jeden Landkreisbürger, der das möchte, impfen, um sie bestmöglich zu schützen. Das aktuelle Problem ist der nach wie vor kaum vorhandene Impfstoff. Ich weiß, es fällt schwer aber nach wie vor brauchen wir vor allem eines: Geduld und Zusammenhalt.“

Impfstofflieferung reicht größtenteils nur für Zweitimpfungen aus
An den beiden Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen werden in dieser Woche – nach aktuellem Stand – insgesamt 1.410 Impfdosen erwartet. Diese werden größtenteils für die Zweitimpfungen zurückgehalten, um den bereits geimpften Personen den vollen Impfschutz zu ermöglichen. Ein kleiner Teil wird an Personen der 1. Prioritätsstufe in den Seniorenheimen ausgegeben.
Landrat Stefan Rößle bittet weiterhin um Geduld: „Sobald der Impfstoff in größeren Mengen eingeht, stehen wir bereit um unsere beiden regionalen Impfzentren voll in Betrieb zu nehmen und alle, die das möchten und in der Prioritätsstufe vorgesehen werden auch schnellstmöglich zu impfen.“

18.01.2021, 14.55 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 18.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 18.01.2021, 10.50 Uhr, bei insgesamt 3.326. Hiervon gelten 2.750 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 9 weitere Todesfälle zu beklagen.
Die Verstorbenen waren im Alter zwischen 62 und 98 Jahren. Bei allen betroffenen waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt.
Unter den Verstorbenen befinden sich, unter anderen, zwei Bewohnerinnen des Seniorenheims Donauwörth, zwei Bewohnerinnen des Seniorenheims in Hochaltingen, sowie zwei Bewohnerinnen des Seniorenheims in Monheim. Eine Verstorbene war im Rahmen des Ausbruchsgeschehens in der Donau-Ries-Klinik Oettingen positiv getestet worden.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 101.
In der Folge gelten momentan 475 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert sank laut RKI auf 136,8.

Positiv Getestete in Oettinger Asylunterkunft
Nach einem positiven COVID-19-Testergebnis des Bewohners einer Oettinger Asylunterkunft, wurde eine Reihentestung veranlasst. Die Ergebnisse der Reihentestung ergaben am Samstag insgesamt sechs positiv Getestete Personen. In der Unterkunft wurden umgehend verschiedene Pandemiezonen eingerichtet. Einige Kontaktpersonen 1 wurden zudem auf andere Unterkünfte verteilt. Diese standen bislang leer, um im Falle eines Ausbruchsgeschehens mit getrennten Räumlichkeiten reagieren zu können, ohne andere Bewohner der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen.

Staatsministerium arbeitet an Verbesserung der Online-Registrierung
Seit dieser Woche ist es möglich, sich unter https://impfzentren.bayern/citizen/ online für Impfungen registrieren zu lassen. Anschließend weist das Programm automatisch den Standort des zuständigen Impfzentrums zu, über verfügbare Termine werden die Registrierten dann zukünftig per E-Mail oder SMS informiert. Leider fehlt hier bislang noch das Impfzentrum in Nördlingen. Registrierte Landkreisbewohner aus dem Ries erhalten folglich bislang den Standort Donauwörth zugewiesen. Das zuständige Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat aber zugesichert diesbezüglich an einer Lösung zu arbeiten. Diese Änderungen werden auch für bereits registrierte Nutzer aus dem nördlichen Landkreis übernommen.

Telefonische Hotline für Terminvereinbarungen in Impfzentren
Wie bereits mitgeteilt, soll die Anmeldung für Impfungen vorzugsweise über die bayernweit einheitliche Software online unter https://impfzentren.bayern/citizen/ erfolgen.
Für Ausnahmefälle, in denen weder eine eigene Möglichkeit der Online-Anmeldung, noch private Unterstützung besteht, wird der Landkreis wieder eine Telefonhotline einrichten. Aktuell wird hierbei eine externe Vergabe der Hotline geprüft. Momentan ist die Vergabe von Impfterminen nach wie vor aufgrund fehlenden Impfstoffes nicht möglich.



15.01.2021, 11.43 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 15.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 15.01.2021, 10.15 Uhr, bei insgesamt 3.256. Hiervon gelten 2.698 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 6 weitere Todesfälle zu beklagen.
Drei Verstorbene waren Bewohner des Seniorenheimes in Monheim, zwei des Seniorenheimes in Donauwörth.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 92.
In der Folge gelten momentan 466 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert sank laut RKI auf 206,3.
In den lokalen Kliniken werden, Stand 15.01, 09.30 Uhr, 37 Patientinnen und Patienten behandelt, davon 7 intensivmedizinisch.

Landrat betont: „Tun alles, um schnellstmöglich zu impfen“
Bislang wurden im Landkreis Donau-Ries 1.670 Personen geimpft, dies entspricht der gelieferten Menge an Impfdosen. Landrat Stefan Rößle betont: „Wir ordern so viel Impfstoff wie möglich und tun alles, um möglichst viele Menschen, die das auch wünschen, impfen zu können.“
Ein regulärer Betrieb der lokalen Impfzentren ist bislang aufgrund des fehlenden Impfstoffes nicht möglich, „deshalb müssen wir im Moment noch um Geduld bitten“, erklärt Landrat Rößle: „Sobald uns ausreichend Impfstoff geliefert wird, werden wir unsere Impfzentren voll in Betrieb nehmen.“

BR berichtet über lokale Impfzentren
Der Bayerische Rundfunk berichtet am Sonntag Abend in der Sendung „Schwaben & Altbayern“ ab 17.45 Uhr in einem ausführlichen Beitrag über die lokalen Impfzentren im Landkreis Donau-Ries.



14.01.2021, 16.30 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 14.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 14.01.2021, 09.00 Uhr, bei insgesamt 3.241. Hiervon gelten 2.671 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen.
Bei den beiden 83 und 92 Jahre alten Bewohnern des Seniorenheims in Donauwörth waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 86.
In der Folge gelten momentan 484 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 219,0.

Aktueller Sachstand zu Ausbruchsgeschehen in Seniorenheimen
Im betroffenen Donauwörther Seniorenheim sind nach aktuellem Stand 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 44 Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf COVID-19 getestet worden. Insgesamt sieben positiv getestete Bewohnerinnen und Bewohner sind inzwischen verstorben. In den nächsten Tagen wird hier eine erneute Reihentestung der gesamten Einrichtung erfolgen.
Auch das Seniorenheim in Monheim ist von einem Ausbruchsgeschehen betroffen. Insgesamt wurden 30 Personen positiv getestet, davon 9 Beschäftigte und 21 Bewohnerinnen und Bewohner.

Informationen aus dem Gesundheitsministerium – Kostenlose FFP-Masken für pflegende Angehörige
Wie das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mitteilt, werden pflegende Angehörige, also Familienmitglieder, welche die Pflege von Angehörigen zu Hause vornehmen, mit kostenlosen FFP2-Masken versorgt. Klaus Holetschek, inzwischen Gesundheitsminister betont: „Rund 76 Prozent der Pflegebedürftigen in Bayern werden zu Hause gepflegt, etwa 47 Prozent der insgesamt rund 400.000 Pflegebedürftigen ausschließlich durch Angehörige. Auch diese Menschen müssen wir vor einer Infektion mit dem lebensgefährlichen Coronavirus schützen.“
Das Ministerium stellt insgesamt eine Million Masken für pflegende Angehörige zur Verfügung. Diese sollen laut Ministerium zunächst durch das THW an die Landkreise verteilt werden.
In einem nächsten Schritt wird der Landkreis Donau-Ries die Masken dann an die Städte und Gemeinden weiterreichen. In den Gemeindeverwaltungen sollen die Masken dann voraussichtlich aber der KW 4 (25.-31. Januar) für die pflegenden Angehörigen bereitstehen. Ausgegeben werden sollen jeweils drei Masken an die Hauptpflegepersonen, die dabei ein Schreiben der Pflegekasse mit der Feststellung des Pflegegrades vorlegen sollen.


13.01.2021, 16.04 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 13.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 13.01.2021, 11.00 Uhr, bei insgesamt 3.177. Hiervon gelten 2.661 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 fünf weitere Todesfälle zu beklagen.
Bei allen zwischen 67 und 85 Jahre alten Patientinnen und Patienten waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt. Vier Personen verstarben in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth, eine Patientin, Bewohnerin des Seniorenheims Hochaltingen, verstarb im Krankenhaus Dinkelsbühl.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 84.

In der Folge gelten momentan 432 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert sank laut RKI auf 214,5.
In den regionalen Krankenhäusern in Donauwörth, Nördlingen und Oettingen werden aktuell (Stand 13.01., 15.00 Uhr) 36 Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Infektion behandelt, davon 8 intensivmedizinisch.


12.01.2021, 17.15 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 12.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 12.01.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 3.149. Hiervon gelten 2.632 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 79.
In der Folge gelten momentan 439 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert sank laut RKI leicht auf 233,2.

Weitere Todesfälle in Donauwörther Senioreneinrichtung
Im betroffenen Donauwörther Pflegeheim sind leider zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Die 88 und 93 Jahre alten Damen litten beide an erheblichen Grunderkrankungen. Beide verstarben in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth.
Ein Zusammenhang des Ausbruchsgeschehens mit einer bereits erfolgten Impfung kann laut Gesundheitsamt ausgeschlossen werden. Der verabreichte Impfstoff löse keine Infektion mit COVID-19 aus. Zudem arbeiten die mobilen Impfteams unter Vollschutz.

Bayernweite Registrierung für Impfungen möglich
Seit gestern ist es möglich, sich über das vom Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege eingerichtete Programm BayIMCO für eine Impfung zu registrieren.
Jeder Bewohner Bayerns kann sich hier online für einen Impftermin einfach und übersichtlich vormerken lassen. Die registrierten Personen erhalten dann, je nach Rangfolge und Priorisierungsstufe, per SMS und E-Mail eine Aufforderung zur Terminvereinbarung. Dies wird nach aktuellem Stand in der Region voraussichtlich ab dem 26. Januar wieder der Fall sein.
Wie das Ministerium mitteilt, erfolgt die Benachrichtigung automatisch nach festen Algorithmen, so dass eine weitere Kontaktaufnahme mit dem Impfzentrum nicht erforderlich ist: „Die Vergabe der Impftermine orientiert sich an der Zugehörigkeit zu der jeweils aufgerufenen Prioritätengruppe. Personen, die nicht zur höchsten Priorisierungsgruppe gehören, haben keine Aussicht auf einen frühen Impftermin. Sie müssen sich leider gedulden, bis genug Impfstoff vorhanden ist. Für diese Personengruppe macht es aktuell auch keinen Sinn, sich zu registrieren.“

Eine Registrierung ist direkt hier möglich.
Eine Verlinkung zur zentralen Terminvereinbarung finden Sie auch hier.

Seniorinnen und Senioren über 80 werden angeschrieben
Die im Landkreis Donau-Ries lebenden Seniorinnen und Senioren im Alter von über 80 Jahren werden voraussichtlich ab dem 20. Januar über die Möglichkeit einer Impfung persönlich informiert. Diese Personengruppe umfasst im Landkreis Donau-Ries nach aktuellem Stand 8.755 Personen und wird per Brief angeschrieben. In diesem wird auf die Möglichkeiten einer Terminvereinbarung hingewiesen.
Bis zu diesem Zeitpunkt wird für Ausnahmefälle in denen kein Internetanschluss vorhanden ist und auch keine Hilfe durch Angehörige zur Online-Registrierung geleistet werden kann, auch wieder eine Telefonhotline eingerichtet.


11.01.2021, 17.52 Uhr

Ausbruchsgeschehen in Donauwörther Seniorenheim
Mit einem Donauwörther Seniorenheim ist nun eine weitere Pflegeeinrichtung von einem COVID-19 Ausbruch betroffen. Nach einer Reihentestung sämtlicher Bewohnerinnen und Bewohner, sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden insgesamt 60 Personen positiv auf COVID-19 getestet, davon 44 Bewohnerinnen und Bewohner und 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Leider sind in diesem Zusammenhang auch bereits drei Todesfälle zu beklagen. Eine 1932 geborene Patientin litt unter erheblichen Vorerkrankungen. In der vergangenen Nacht verstarben zwei weitere positiv Getestete. Beide litten an Vorerkrankungen, die genauen medizinischen Hintergründe liegen dem Gesundheitsamt momentan jedoch noch nicht vollständig vor.
Wie das Gesundheitsamt mitteilt, konnten innerhalb von nur einem Tag (Samstag) durch die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Einrichtung verschiedene Pandemiebereiche geschaffen werden. Hierbei wurden positiv Getestete und Kontaktpersonen der Kategorie 1 getrennt, sowie ein Negativbereich geschaffen. Das Personal soll ausschließlich bereichsgebunden und unter Vollschutz eingesetzt werden.



11.01.2021, 13.45 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 11.01.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 11.01.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 3.134. Hiervon gelten 2.620 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 über das Wochenende weitere Todesfälle zu beklagen.
Bei den insgesamt fünf Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 77 und 93 Jahren. Bei allen waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt. Zwei Patientinnen und ein Patient verstarben in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth, ein Patient in der Universitätsklinik Augsburg. Eine Patientin verstarb im Seniorenheim Hochaltingen.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle steigt damit auf 77. In der Folge gelten momentan 437 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert stieg laut RKI auf 234.

Landkreis überschreitet Inzidenzwert 200 – 15-km-Regelung greift
Die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sieht Folgendes vor: „Wird in einem Landkreis der […] Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten, so sind touristische Tagesausflüge für Personen, die in dem betreffenden Landkreis oder der betreffenden kreisfreien Stadt wohnen, über einen Umkreis von 15 km um die Wohnortgemeinde hinaus untersagt.“ Dies gilt auch innerhalb der Landkreisgrenzen.
Durch das Überschreiten des Inzidenzwertes von 200 (tagesaktuell liegt der Wert bei 234), entfaltet diese Regelung unmittelbar ihre Wirkung und gilt folglich nun auch im Landkreis Donau-Ries.
Das Landratsamt Donau-Ries erlässt hierzu keine ergänzenden oder verschärfenden Regelungen, die beispielsweise die Einreise für touristische Tagesausflüge in den Landkreis untersagen.
Diese Regelung gilt erst dann als aufgehoben, wenn der Inzidenzwert von 200 mindestens sieben Tage in Folge wieder unterschritten wurde.
Einen Überblick über die aktuell geltenden Regelungen finden Sie immer hier.

Sachstand bei Impfungen in der Region
Der Landkreis Donau-Ries hat bislang 1.670 Impfdosen zur Verfügung gestellt bekommen. Diese werden am morgigen Dienstag, 12. Januar an den lokalen Impfzentren, bzw. durch die mobilen Impfteams vollständig verimpft sein. Mit neuen Impfstofflieferungen ist nach aktuellem Stand am 15. Januar zu rechnen.

Landratsamt erlässt neue Allgemeinverfügung
Das Landratsamt Donau-Ries hat heute eine neue Allgemeinverfügung erlassen. Diese tritt zum 12.01.2021, 0.00 Uhr in Kraft. Die neue Allgemeinverfügung enthält keine neuen Regelungen, es wurden lediglich kleinere Anpassungen bei den benannten öffentlichen Plätzen vorgenommen.
Die neue Allgemeinverfügung steht wie gewohnt hier als PDF zur Verfügung.


08.01.2021, 12:00 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 8.1.2021

 

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 8.1.2021, 11.30 Uhr, bei insgesamt 3000. Hiervon gelten 2535 Personen bereits wieder als genesen. 393 Personen gelten als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.

Leider ist auch wieder ein Todesfall zu beklagen. Eine 62-jährige positiv getestete Bewohnerin der Stiftung St. Johannes in Schweinspoint verstarb am 07.01.2021 in der St. Elisabeth Klinik Neuburg a. d. Donau. Zur Verschlechterung beitragende Grunderkrankungen sind uns bisher nicht bekannt. Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt dadurch bei 72 Personen.

Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 165,1.

 In den regionalen Kliniken befinden sich derzeit insgesamt 55 positiv auf COVID-19 getestete Personen in Behandlung, davon 5 in intensivmedizinischer Behandlung.

Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.


07.01.2021, 14:00 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 7.1.2021 
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 7.1.2021, 10:00 Uhr, bei insgesamt 2948. Hiervon gelten 2269 Personen bereits wieder als genesen. 608 Personen gelten als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.

Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt weiterhin bei 71 Personen.

Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 141,5.

Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.


05.01.2020, 14:45 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 05.01.2021

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 05.01.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 2.855. Hiervon gelten 2.233 Personen bereits wieder als genesen. 

In der Folge gelten momentan 551 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt heute bei 71 Personen.

Ein 79-jähriger positiv getesteter Patient verstarb am 04.01.2021 im Stiftungskrankenhaus Nördlingen. Bei dem Verstorbenen waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt. Ebenso verstarb am gleichen Tag auch im Nördlinger Stiftungskrankenhaus eine 58-jährige positiv getestete Patientin. Bei der Verstorbenen lagen ebenfalls erhebliche Grunderkrankungen vor.

Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 162,2. Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona .

Ausbruchsgeschehen im Altenheim Deutscher Orden Haus St. Marien - Schloss Hochaltingen, Fremdingen

Aufgrund mehrerer positiver Schnelltests bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenheims Haus St. Marien im Schloss Hochaltingen wurde eine Reihentestung am 03.01.2021 für die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims sowie am 04.01.2021 für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgeführt. 21 Bewohnerinnen und Bewohner wurden bisher positiv auf COVID-19 getestet. Die schriftlichen Ergebnisse der Bewohnerinnen und Bewohner sowie sämtliche Ergebnisse des Personals stehen noch aus.

Durch das Gesundheitsamt wurde am 04.01.2021 eine mündliche Quarantäne für alle Wohnbereiche sowie ein Besuchs- und Aufnahmestopp für das Heim ausgesprochen. Ausnahmen können in Palliativsituationen nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt gemacht werden.


04.01.2020, 16:00 Uhr

 
Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 04.01.2021

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 04.01.2021, 09.15 Uhr, bei insgesamt 2.824. Hiervon gelten 2.217 Personen bereits wieder als genesen. 

In der Folge gelten momentan 538 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt bei 69 Personen.

Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 178,6. Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona .

Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seit dem 29.12.2020

Drei positiv getestete Patienten im Alter zwischen 69 und 79 Jahren verstarben bereits am 25.12.2020 beziehungsweise am 29.12.2020 in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Ein 83-jähriger positiv getesteter Patient verstarb ebenso am 29.12.2020 im Stiftungskrankenhaus Nördlingen. Bei dem Verstorbenen lagen erhebliche Grunderkrankungen vor. Er war wohnhaft in der Stiftung St. Johannes in Marxheim/Schweinspoint. Eine 87-jährige positiv getestete Patientin verstarb am 31.12.2020 auch im Stiftungskrankenhaus Nördlingen. Auch hier waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt. In der Uni-Klinik in Augsburg verstarb am 01.01.2021 eine 83-jährige positiv getestete Patientin Auch hier lagen erhebliche Grunderkrankungen vor. Am 02.01.2021 verstarb eine 86-jährige positiv getestete Patientin in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Ebenso verstarb ein 84-jähriger pos. getesteter Patient am 02.01.2021 im St. Elisabeth Kreiskrankenhaus Dillingen a. d. Donau. Bei dem Verstorbenen waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt. Somit stieg die Anzahl der Todesfälle vom 29.12.2020 (letzte Pressemitteilung) von 61 auf 69.

Impfungen in den Impfzentren, Stand 04.01.2021

Im Nördlinger Impfzentrum wurden heute 37 Personen geimpft. Im Impfzentrum in Donauwörth erhielten 53 Personen die Impfung. Es wurden nur Personen mit höchster Priorität im Sinne des § 2 der Corona-Impfverordnung in den Impfzentren geimpft, v.a. über Achtzigjährige.

Hotline „Vergabe Impftermine“ wird aufgrund von Impfstoffmangel eingestellt

Wie bereits heute Mittag mitgeteilt, weist das Landratsamt Donau-Ries nochmals darauf hin, dass die Hotline „Vergabe Impftermine“ (0906 74 6677) mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres eingestellt wird. Grund dafür ist, dass kein Impfstoff geliefert worden ist, somit nicht vorrätig ist und damit keine Termine vergeben werden können. Die Termine für die Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen, welche für den 5.1., 7.1. und 8.1. vergeben wurden, werden verschoben. Hier wird sich die Kreisbehörde bei den betreffenden Personen melden. „Dieser Umstand ist für die Impfwilligen sowie für uns alle sehr ärgerlich. Jedoch sind wir aufgrund der geringen Impfstoffmengen, die wir zugeteilt bekommen, beziehungsweise der zugesagten, aber letztlich ausgefallenen Impfstofflieferungen zur Verschiebung der Termine und zur Einstellung der Hotline gezwungen. Ich verstehe den Unmut der Bürgerinnen und Bürger, bitte aber trotzdem weiterhin um Geduld“, so die stellvertretende Landrätin Claudia Marb. Die Bandansage der Telefone wurde mittlerweile entsprechend angepasst.

Absage „Informationsveranstaltung zum Thema Impfzentren - Livestream“ am 08.01.2021

Die Informationsveranstaltung zum Thema „Impfzentren“ per Livestream am 08.01.2021 um 10 Uhr wird nicht stattfinden. Die Veranstaltung wird voraussichtlich am 22.01.2021 nachgeholt werden. Hierzu wird die Kreisbehörde rechtzeitig informieren.

Telefonische Terminvereinbarung Corona-Testzentrum Möttingen

Das Landratsamt Donau-Ries informiert ferner darüber, dass über die Telefonhotline unter 0821/8086060 von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr Termine für die Teststation in Möttingen vereinbart werden können. Hier können sich alle Landkreisbürgerinnen und -bürger auch ohne Symptome kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das sogenannte Bürgertestzentrum ist in der Gemeinde Möttingen, Enkinger Weg 24, untergebracht. Die Online-Terminvereinbarung ist nach wie vor möglich. Diese Telefonhotline wird vom externen Betreiber des Testzentrums betreut. Die bisherige Telefonnummer (0906 74 6699), welche in Ausnahmefällen verwendet werden konnte, wird damit eingestellt.



04.01.2020, 13:25 Uhr

Hotline „Vergabe Impftermine“ wird aufgrund von Impfstoffmangel eingestellt

Das Landratsamt informiert, dass die Hotline „Vergabe Impftermine“ (0906 74 6677) mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres eingestellt wird. Grund dafür ist, dass kein Impfstoff geliefert worden ist, somit nicht vorrätig ist und damit keine Termine vergeben werden können. Die Termine für die Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen, welche für den 5.1., 7.1. und 8.1. vergeben wurden, werden verschoben. Hier wird sich die Kreisbehörde bei den betreffenden Personen melden.

„Dieser Umstand ist für die Impfwilligen sowie für uns alle sehr ärgerlich. Jedoch sind wir aufgrund der geringen Impfstoffmengen, die wir zugeteilt bekommen, beziehungsweise der zugesagten, aber letztlich ausgefallenen Impfstofflieferungen zur Verschiebung der Termine und zur Einstellung der Hotline gezwungen. Ich verstehe den Unmut der Bürgerinnen und Bürger, bitte aber trotzdem weiterhin um Geduld“, so die stellvertretende Landrätin Claudia Marb.

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