Archiv Corona Pressemitteilungen 12/2020 - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

29.12.2020, 14:23 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 29.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 29.12.2020, 9:30 Uhr, bei insgesamt 2637. Hiervon gelten 2149 Personen bereits wieder als genesen. 427 Personen gelten als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.

Leider ist auch wieder ein Todesfall zu beklagen. Eine 82-jährige positiv getestete Patientin verstarb am 24.12.2020 in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Die Verstorbene litt an erheblichen Grunderkrankungen.

Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt dadurch bei 61 Personen.

Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 136.

Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.

 

Informationen rund um das Thema Impfen

Nachdem im Landkreis die ersten 100 Impfungen durchgeführt werden konnten, wird für den 29. und 31. Dezember die Lieferung weiterer Impfdosen erwartet. „Wir rechnen mit jeweils rund 500 Dosen an diesen beiden Tagen, wobei die genaue Zahl noch nicht feststeht“, erklärt die stellvertretende Landrätin Claudia Marb. Wir bitten um Verständnis, dass gerade in den ersten Tagen und Wochen bis mehr Impfstoff vorhanden ist ausschließlich Angehörige der höchsten Priorität einen Impftermin erhalten können. Dies sind neben den Bewohnerinnen und Bewohnern von Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie das Personal dieser Einrichtungen alle Personen über 80 Jahre. Aus infektionshygienischen Gründen sowie zur Vermeidung längerer Wartezeiten bitten wir diejenigen, die nicht zu der genannten Personengruppe mit höchster Priorität gehören und daher auch keinen Termin zur Impfung haben, von einem Besuch des Impfzentrums abzusehen. Impfungen erfolgen nur bei priorisierten Gruppen nach Voranmeldung und individueller Terminvergabe. Aktuell ist eine Terminvereinbarung für den genannten Personenkreis mit höchster Priorisierung nur telefonisch möglich.



28.12.2020, 12:45 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 28.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 28.12.2020, 10.50 Uhr, bei insgesamt 2611. Hiervon gelten 2115 Personen bereits wieder als genesen. 436 Personen gelten als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.

Leider sind auch wieder sechs Todesfälle zu beklagen. Eine 86-jährige positiv getestete Patientin verstarb am 22.12.2020 in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Die Verstorbene litt an erheblichen Grunderkrankungen. Ebenso verstarb eine 87-jährige positiv getestete Patientin am 23.12.2020 in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth, die ebenfalls an erheblichen Grunderkrankungen litt. Ein 85-jähriger positiv getesteter Patient verstarb am 23.12.2020 in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Ebenso verstarb ein  69-jähriger positiv getesteter Patient am 24.12.2020 sowie ein 73-jähriger Patient am 25.12.2020 in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Beide waren Bewohner in der Stiftung St. Johannes in Marxheim/Schweinspoint. In der St. Elisabeth Klinik in Neuburg an der Donau verstarb am 27.12.2020 ein 74-jähriger positiv getesteter Patient. Nähere Angaben zu den vier letztgenannten Todesfällen sind aktuell nicht bekannt.

Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt dadurch bei 60 Personen.

Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 129,3. 

In den regionalen Kliniken befinden sich derzeit insgesamt 43 positiv auf COVID-19 getestete Personen in Behandlung, davon 5 in intensivmedizinischer Behandlung.

Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.



23.12.2020, 15:16 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 23.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 23.12.2020, 11.10 Uhr, bei insgesamt 2.491. Hiervon gelten 2.054 Personen bereits wieder als genesen.  In der Folge gelten momentan 383 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt bei 54 Personen. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 176,4. Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona  .

Hotline „Vergabe Impftermine“ wird aktiviert

Des Weiteren teilt das Landratsamt mit, dass ab 28.12.2020 die Hotline „Vergabe Impftermine“ mit der Telefonnummer 0906/ 74 6677 werktags von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr geschalten sein wird, um telefonisch Termine für die Corona-Schutzimpfung in den beiden Impfzentren in Donauwörth (Josef-Gänsler-Straße 8) und Nördlingen (Nürnberger Straße 17) zu vereinbaren.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der zunächst stark begrenzten Impfstoffmenge folgende Personenkreise vordringlich Anspruch auf die Schutzimpfung haben (höchste Priorität):

1)            Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben

2)            Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind

3)            Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.

4)            Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen (u.a. auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten und in der Palliativversorgung sowie in der Onkologie und in der Transplantationsmedizin) arbeiten.

Diese Priorisierung ist der Bundesverordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (§ 2) entnommen. Die Verordnung finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV_BAnz_AT_21.12.2020_V3.pdf . In den Paragraphen 3 und 4 sind die weiteren Prioritäts-Abstufungen aufgeführt.

Ziel der Priorisierung durch die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes ist es, bei einer beschränkten Impfstoffverfügbarkeit jenen Menschen Schutz zu ermöglichen, die ihn am dringendsten benötigen. Die Geschwindigkeit der Impfungen richtet sich nach der Verfügbarkeit des Impfstoffs, der durch den Bund beschafft wird. Die bayernweite Verteilung richtet sich in den ersten Lieferungen nach der Bevölkerungszahl, danach nach einem festgelegten Verfahren zur Bedarfserhebung und Bestellung.

Geduld und Disziplin – Appell der Ministerin

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mahnt weiterhin zur Vorsicht: „Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen und nachlässig werden. Auch wenn wir nun einen Impfstoff haben, müssen wir in den kommenden Wochen und Monaten vorsichtig bleiben. Weiterhin heißt das Gebot: Abstand halten, Maske tragen, Hygieneregeln beachten. Auch um eine Reduzierung unserer Kontakte werden wir fürs Erste noch nicht umhinkommen. Denn jedem muss klar sein: Wir haben Corona noch nicht besiegt. Das Virus bleibt lebensgefährlich. Es wird zwangsläufig noch etwas dauern, bis wir genügend Impfstoff für eine flächendeckende Immunisierung der Bevölkerung haben. Deswegen brauchen wir jetzt Geduld und Disziplin – zum Schutz unserer Mitmenschen – und von uns allen.“



22.12.2020, 16:05 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 22.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 22.12.2020, 11.30 Uhr, bei insgesamt 2453. Hiervon gelten 2044 Personen bereits wieder als genesen. 355 Personen gelten als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.

Leider sind auch wieder zwei Todesfälle zu beklagen. Ein 93-jähriger positiv getesteter Patient verstarb am 18.12.2020 in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Weitere Erkenntnisse sind uns hier nicht bekannt. Ebenso verstarb ein  85-jähriger positiv getesteter Patient am 21.12.2020 im Krankenhaus Neuburg. Der Verstorbene litt an erheblichen Grunderkrankungen. Beide waren Bewohner in der Stiftung St. Johannes Marxheim/Schweinspoint. Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt dadurch bei 54 Personen.

Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 175,7.

Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.

Asylbewerberunterkunft in Nördlingen steht unter Quarantäne

Seit gestern stehen alle Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Nördlingen unter Quarantäne. Es gibt nach ersten Ermittlungen nur einen positiven Fall. Die Person hält sich derzeit auch nicht in der Asylunterkunft auf. Die restlichen Bewohner sind Kontaktpersonen. Aktuell arbeitet das Gesundheitsamt daran, eine Reihentestung zu organisieren.

21.12.2020, 16.58 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 21.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 21.12.2020, 09.00 Uhr, bei insgesamt 2.420. Hiervon gelten 2.019 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 ein weiterer Todesfall zu beklagen. Der 85 Jahre alte Patient litt an erheblichen Grunderkrankungen und verstarb in der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. In der Folge gelten momentan 349 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert stieg laut RKI auf 178.


Testmöglichkeiten für Besucherinnen und Besucher von Senioren- und Pflegeeinrichtungen
Aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen ist der Besuch in Senioren- und Pflegeeinrichtungen im gesamten Freistaat Bayern nur mit einem negativen Corona-Test möglich. Insbesondere vor dem Weihnachtsfest stellt dies betroffene Familien vor große Herausforderungen.
Gemeinsam mit dem BRK und der DLRG konnte das Landratsamt nun folgende Regelung finden:
Falls Einrichtungen im Einzelfall Unterstützung brauchen, haben im Bedarfsfall das BRK und die DLRG Unterstützung angeboten.
Im Raum Nördlingen wird diese Unterstützung die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mit dem Ortsverband Mönchsdeggingen, übernehmen, im Raum Donauwörth das Bayerisches Rotes Kreuz, mit seinem Kreisverband Nordschwaben. Entsprechende Schnelltests stellt der Freistaat Bayern in den nächsten Tagen kostenlos zur Verfügung. Der jeweilige Bedarf der Einrichtungen wurde bereits abgefragt.


Informationen zur Testgültigkeit aus dem Bayerischen Staatsministerium des Innern
Zusätzlich dürfte eine Regelung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 17. Dezember zur einer Vereinfachung für die Betroffenen beitragen: Grundsätzlich ist vorgeschrieben, dass ein Antigen-Schnelltest höchs¬tens 48 Stunden alt und die für einen PCR-Test erforderliche Probe höchstens drei Tage vor dem Besuchstermin entnommen worden sein darf. Das könnte bedeuten, wie Staatsminister Joachim Herrmann schreibt, dass die für einen Besuch im Heim erfor¬derlichen Testergebnisse nicht rechtzeitig vorliegen, was zu Lasten der alten und kranken Menschen in den Einrichtungen ginge. Weiter schreibt Minister Herrmann: „Das darf aber nicht sein und deshalb habe ich da¬rauf hingewirkt, dass speziell für die Zeit zwischen dem 25. und 27.12. die Verfallsfrist für derlei Testergebnisse moderat verlängert wird. Der Schnelltest darf höchstens 72 Stunden alt und die Probe für einen PCR-Test maximal vier Tage vor dem Besuch genommen wor¬den sein.“

Ausbruchsgeschehen in Einrichtung für Menschen mit Behinderung – Aktueller Stand
In der Marxheimer Einrichtung für Menschen mit Behinderung wurden nach Reihentestungen inzwischen 28 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet.
In der Folge wurden durch das Gesundheitsamt Besuchs- und Aufnahmestopps für alle betroffenen Wohngruppen eingerichtet.



18.12.2020, 13.50 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 18.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 18.12.2020, 09.00 Uhr, bei insgesamt 2.343. Hiervon gelten 1.972 Personen bereits wieder als genesen.
Die Zahl der in Zusammenhang mit COVID-19 liegt weiterhin bei 51 Personen. In der Folge gelten momentan 259 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert stieg laut RKI auf 159,2.

Aussetzung der Bürger-Hotline „Corona“
Die Erreichbarkeit der Bürgerhotline in Sachen „Corona“ ist unter 0906 74 443 bis einschließlich 23.12.2020 zu den üblichen Öffnungszeiten des Landratsamtes gewährleistet. Im Anschluss daran wird diese Hotline bis auf Weiteres eingestellt. Gleichzeitig möchten wir Sie auf das Meldeformular für Kontaktpersonen der Kategorie 1 unter www.donau-ries.de/corona-kontakt hinweisen. Diese Personen können dort alle erforderlichen Angaben bequem online eingeben. Dadurch liegen dem Gesundheitsamt direkt alle wichtigen Daten vor, was den Kollegen und Kolleginnen die Arbeit enorm erleichtert. Bei Fragen zu Quarantänebescheinigungen wenden Sie sich schriftlich an das Gesundheitsamt unter gesundheitswesen@lra-donau-ries.de . Bei Anliegen, die die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (Fragen zu Versammlungen oder den geltenden Kontaktbeschränkungen) betreffen, erhalten Sie per E-Mail unter gewerberecht@lra-donau-ries.de Auskunft. Des Weiteren hat das Bayerische Innenministerium unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/ einen ausführlichen Fragenkatalog rund um das Thema Corona zusammengestellt, der laufend aktualisiert wird.
Wie bereits mitgeteilt, wird in Kürze eine Hotline zur Vergabe von Impfterminen geschaltet werden. Diese soll voraussichtlich ab 28.12. in Betrieb genommen werden. Wann die ersten Impftermine stattfinden kann jedoch noch nicht abschließend beantwortet werden, da dies vom Eingang des Impfstoffes abhängt.


16.12.2020, 15.10 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 16.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 16.12.2020, 13.30 Uhr, bei insgesamt 2.258. Hiervon gelten 1.948 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 insgesamt 6 weitere Todesfälle zu beklagen.
Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 67 und 88 Jahren. Sie verstarben in den Kliniken Donauwörth und Neuburg sowie im Universitätsklinikum Augsburg. Eine verstorbene Person litt an erheblichen Grunderkrankungen, zu den weiteren Todesfällen liegen aktuell noch keine genaueren Angaben vor.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf insgesamt 51 Personen.
In der Folge gelten momentan 259 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert stieg laut RKI auf 141,3.


Ausbruchsgeschehen in Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Marxheim
In einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung in der Gemeinde Marxheim wurden nach aktuellem Stand 9 Bewohner und 6 Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet. Vier der Bewohnerinnen und Bewohner mussten zur Behandlung in Krankenhäuser verbracht werden, davon sind inzwischen leider drei verstorben. Die Verstorbenen waren gehobenen Alters (siehe tagesaktuelle Zahlenmeldung).
Aktuell wurden durch das Gesundheitsamt Reihentestungen angeordnet, für die betroffenen Wohngruppen wurden Gruppenquarantänen angeordnet.

Neue Allgemeinverfügung tritt in Kraft
Auf Grundlage der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlässt das Landratsamt Donau-Ries eine neue Allgemeinverfügung. Diese Tritt mit dem 17. Dezember 2020 in Kraft.
Um größere Gruppenbildungen zu vermeiden werden erstmals auch öffentliche Plätze benannt, an welchen es untersagt ist pyrotechnische Gegenstände zu führen oder abzubrennen.
Die Auflistung öffentlicher Plätze mit dem Verbot des Alkoholkonsums wurde entfernt, da dieser entsprechend der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nun an allen öffentlichen Plätzen untersagt ist.
Wie üblich finden Sie die aktuell geltenden lokalen Regelungen immer unter www.donau-ries.de/corona unter dem Reiter „Welche Regelungen gelten aktuell im Landkreis Donau-Ries?“


15.12.2020, 16.29 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 15.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 15.12.2020, 10.00 Uhr, bei insgesamt 2.209. Hiervon gelten 1.894 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 45.
In der Folge gelten momentan 270 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 105,6.


Einschränkungen im Busverkehr aufgrund der vorzeitigen Schulschließungen
Aufgrund der Schulschließungen ab 16. Dezember wird auch der Fahrplan der öffentlichen Buslinien im Landkreis angepasst. Die drei großen Busunternehmen werden deshalb ab morgen wie folgt verkehren:
Firma Osterrieder: Die Fahrten werden bereits ab 16.12.2020 komplett auf Ferienfahrplan umgestellt. Auf den wichtigsten Strecken wird es aber weiterhin Fahrtmöglichkeiten geben, da viele davon auch an Ferientagen stattfinden.
Firma Schwarzer: In der Woche vom 16.12. bis 18.12. wird noch nach dem Fahrplan an Schultagen gefahren. Ab dem 21.12.2020 gilt auch hier der Ferienfahrplan.
Firma Egenberger: In der Woche vom 16.12. bis 18.12. wird die Firma Egenberger weiterhin nach dem Fahrplan an Schultagen verkehren. Nach welchem Fahrplan am 21. und 22.12.2020 gefahren wird, wird noch kurzfristig entschieden.
Die Fahrgäste werden gebeten sich vor Fahrtantritt zu informieren, ob die jeweilige Fahrt stattfindet. Hierzu kann bei den Verkehrsunternehmen selbst angefragt werden. Die aktualisierten Fahrpläne stehen zudem auch online unter www.vdr-bus.de zur Verfügung.


14.12.2020, 17.50 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 14.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 14.12.2020, 10.00 Uhr, bei insgesamt 2.183. Hiervon gelten 1.873 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 im Landkreis Donau-Ries ein weiterer Todesfall zu beklagen.
Ein 77 Jahre alter positiv getesteter Patient mit Wohnsitz im Landkreis verstarb im Krankenhaus Neuburg.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries steigt somit auf 45 Fälle.
In der Folge gelten momentan 265 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 113,6.
Nach Mitteilung des gKU werden in den lokalen Krankenhäusern Stand 14.12.2020, 09.30 Uhr, 37 positiv auf COVID-19 getestete Patientinnen und Patienten behandelt, davon 6 intensivmedizinisch.

Aktueller Stand zu den lokalen Impfzentren
Nach wie vor ist nicht klar, ab wann der Impfstoff auf die lokalen Impfzentren verteilt werden kann, auch die erforderliche Zulassung auf europäischer Ebene fehlt noch.
Nach aktuellem Informationsstand werden die ersten Impfungen aber voraussichtlich durch die mobilen Impfteams an Senioren- und Pflegeheimen durchgeführt werden. Diese wurden von Seiten der Führungsgruppe Katastrophenschutz bereits in einem ersten Schritt informiert. Die Organisation und die Übergabe des Impfstoffes wird hierbei in Abstimmung mit dem Ärztlichen Koordinator Herrn Völkl erfolgen.
Nach aktuellem Informationsstand soll in den Impfzentren ausschließlich nach Terminvergabe und unter Nachweis einer Impfberechtigung geimpft werden. Bei Bürgerinnen und Bürgern, die aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe gezählt werden, könnte hier beispielsweise ein Personalausweis als Nachweis des Alters dienen. Die für die Terminvergabe erforderliche Software, die von Seiten des Freistaates Bayern gestellt werden soll, wird voraussichtlich nicht vor Mitte Januar 2021 zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund wird das Landratsamt eine Telefonhotline zur Terminvereinbarung einrichten, welche mit Mitarbeitern des Landratsamtes besetzt werden soll.
Für die Impfzentren wurden nun bereits die ersten Materialien wie beispielsweise Schutzausrüstung für medizinisches Personal geliefert.

gKU: Erhöhung der Intensivbetten möglich
Wie das gemeinsame Kommunalunternehmen (gKU) mitteilt, stehen in den lokalen Krankenhäusern im Moment 23 Intensivbetten zur Verfügung. Diese sind aktuell zu über 90 % ausgelastet. Jürgen Busse, Vorstandsvorsitzender des gKU möchte hierbei ergänzen, dass bei Bedarf sehr kurzfristig weitere Intensivbetten bereitgestellt werden können. Diese können allesamt mit Beatmungsgeräten ausgestattet werden. Insgesamt stünden dann 31 Intensivbetten zur Verfügung.
Dafür müsste dann Personal aus anderen Stationen bereitgestellt werden, so dass andere Bereiche zurückgefahren werden müssten.


11.12.2020, 11.23 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 11.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 11.12.2020, 10.00 Uhr, bei insgesamt 2.120. Hiervon gelten 1.813 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 im Landkreis Donau-Ries ein weiterer Todesfall zu beklagen.
Ein 77 Jahre alter Patient mit erheblichen Grunderkrankungen verstarb in der Donau-Ries Klinik Oettingen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries steigt somit auf 44 Personen.
In der Folge gelten momentan 263 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 106,9.


10.12.2020, 16.09 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 10.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 10.12.2020, 10.45 Uhr, bei insgesamt 2.091. Hiervon gelten 1.776 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 im Landkreis Donau-Ries ein weiterer Todesfall zu beklagen.
Ein 67 Jahre alter Patient mit Wohnsitz im Landkreis verstarb in der Uniklinik Augsburg. Er litt an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries steigt somit auf 43 Fälle.
In der Folge gelten momentan 272 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 118,1.


09.12.2020, 15.08 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 09.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 09.12.2020, 11.20 Uhr, bei insgesamt 2.075. Hiervon gelten 1.769 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19 im Landkreis Donau-Ries zu beklagen.
Zwei Patientinnen im Alter von 91 und 87 Jahren verstarben in den Krankenhäusern in Wertingen und Donauwörth. Beide litten an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries steigt somit auf 42 Fälle.
In der Folge gelten momentan 264 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 111,4.

Kontaktpersonen können sich ab sofort online melden
Wie bereits mitgeteilt, verursachen unvollständige Angaben im Gesundheitsamt teils erheblichen Arbeitsaufwand. Gerade Bürgerinnen und Bürger, welche sich als Kontaktpersonen I melden wollen, beispielsweise aufgrund einer Gefahrenmeldung der Corona-Warnapp, vergessen vor Aufregung teilweise die Nennung wichtiger Angaben.
Unter www.donau-ries.de/corona-kontakt können sich Kontaktpersonen ab sofort direkt an das Gesundheitsamt wenden.
Wichtiger Hinweis: Diese Meldung dient ausschließlich der Meldung als Kontaktperson I. Als Kontaktperson I gilt nur, wer Kontakt mit einer nachweislich positiv auf COVID-19 getesteten Person hatte.


Neue Allgemeinverfügung tritt in Kraft
Aufgrund der Anpassungen in der inzwischen 10. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV), erlässt der Landkreis Donau-Ries eine neue Allgemeinverfügung. Diese wurde heute ortsüblich veröffentlicht und tritt am morgigen Donnerstag, 10.12. ab 0.00 Uhr in Kraft. Diese ist, ebenso wie die BayIfSMV unter www.donau-ries.de/corona unter dem Reiter „Welche Regelungen gelten aktuell im Landkreis Donau-Ries?“ einzusehen.

08.12.2020, 14.55 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 08.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 08.12.2020, 12.00 Uhr, bei insgesamt 2.044 Hiervon gelten 1.684 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 40 Fällen. In der Folge gelten momentan 320 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 116,6.


Zahl der COVID-19-Fälle in den Donau-Ries Kliniken wächst
Die Corona-Lage in den Donau-Ries Kliniken hat sich in den vergangenen Tagen verschärft. Derzeit befinden sich in den Krankenhäusern Donauwörth, Nördlingen und Oettingen insgesamt 43 Patienten mit COVID-19-Ansteckungen.
gKU-Vorstandschef Jürgen Busse: „Das ist der bisherige Höchststand in diesem Jahr. Unsere Mitarbeiter sind durch die Ausbreitung der Pandemie stark belastet. Wir haben die Lage zwar im Griff, appellieren jedoch an alle Mitbürger, die Kontaktbeschränkungen und Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten, damit es nicht zu weiteren Verschärfungen kommt.“
Am schwersten betroffen ist derzeit die Klinik in Oettingen. Dort haben sich bis heute 17 Mitarbeiter mit COVID-19 infiziert. Sechs stationäre positive Patienten sind noch in der Klinik isoliert. In Absprache mit dem gKU werden derzeit alle Angestellten Reihentests unterzogen. Pandemiezonen wurden eingerichtet. Alle positiv getesteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Kontaktpersonen ersten Grades befinden sich in Quarantäne.
Für das auf das sogenannte „Weaning“ oder Beatmungsentwöhnung spezialisierte Krankenhaus wurde ein Besuchsverbot und ein Aufnahmestopp erlassen. Das Personal soll, soweit möglich, bereichsgebunden arbeiten.
Das vor Ort angesiedelte Schlaflabor kann weiter betrieben werden, da hier aufgrund der räumlichen Trennung ein Kontakt mit anderen Patienten vermieden werden kann.


Vorgaben des Ministeriums für Gesundheit und Pflege: Neue Quarantäneregeln an Schulen
Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) informierte nun alle bayerischen Gesundheitsämter über neue Vorgaben an allen bayerischen Schulen. Diese gelten laut Ministerium seit 2. Dezember, die Vollzugshinweise sowie die zugehörigen Vorlagen gingen dem Gesundheitsamt Donau-Ries jedoch erst am Samstag, 5. Dezember zu.
Darüber hinaus bestehen zu den aktuellen Vorgaben noch einige offene Fragen, die sich bereits in Klärung befinden. Weiterhin ausstehend ist noch der überarbeitete sogenannte „Rahmenhygieneplan für Schulen“ seitens der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus sowie für Gesundheit und Pflege. Dieser Rahmenhygieneplan gibt den Schulen vor, wie sie sich in welcher Situation der Pandemie verhalten sollen.


Welche neuen Regelungen hat das Staatsministerium vorgegeben?
Wird eine Schülerin oder ein Schüler einer Klasse positiv auf SARS-COV-2 getestet, musste bislang die gesamte Schulklasse für 14 Tage in Quarantäne. Diese Zeit kann nun – allerdings nur unter klaren Voraussetzungen – verkürzt werden.

Wann darf die Quarantäne für Schülerinnen und Schüler früher beendet werden?
Die Quarantäne darf nur dann früher enden, wenn ein negatives Testergebnis der Schülerin oder des Schülers vorliegt, das mindestens 5 Tage nach dem Vorliegen des positiven Befundes des Indexfalles angefertigt wurde. Wenn also beispielsweise am Montag, 07.12. ein positiver COVID-19 Fall in einer Schulklasse bekannt wird, darf sich ein in Quarantäne befindlicher Schüler frühestens am Samstag, 12. Dezember testen lassen. Wenn das Ergebnis dieses Tests negativ ist, darf der Schüler wieder zum Unterricht. Der Test muss den Vorgaben entsprechen und das negative Ergebnis schriftlich vorliegen und unaufgefordert in der Schule vorgelegt werden.

Welche Testvarianten finden bei Schülerinnen und Schülern Anwendung?
Beide Testvarianten (Antigen-Schnelltests oder, wie bisher üblich, PCR-basierte Testungen) werden akzeptiert. Sollte ein Antigen-Schnelltest positiv ausfallen (Hinweis auf eine Infektion mit SARS-COV-2), muss eine weitere Testung mittels eines PCR-Testes zur Bestätigung erfolgen, jedoch nur in diesem Fall.

Wer führt diesen Test durch?
Anlaufstelle für die Durchführung von Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests sind die niedergelassenen Ärzte oder das Corona-Testzentrum in Möttingen. In jedem Fall ist zunächst eine Voranmeldung (bei Arztpraxen telefonisch, im Testzentrum online unter www.donau-ries.de/testzentrum) erforderlich. Selbstverständlich kann im Fall eines Betroffenen auch direkt ein Termin beim Testzentrum über den Sachbearbeiter im Gesundheitsamt erfragt werden. Im Corona-Testzentrum in Möttingen werden keine Antigen-Schnelltest durchgeführt, weshalb das Ergebnis erst nach ca. 48 Stunden vorliegt.
Müssen die Mitschüler auch in Quarantäne, wenn Masken getragen und Abstand gehalten wurde?
Ja – laut Ministerium ist die Quarantäne in jedem Fall zwingend anzuordnen, also „auch wenn zu jeder Zeit konsequent Masken getragen wurden, auf regelmäßige Lüftungspausen geachtet wurde und der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden konnte.“


Was passiert bei einem positiven Testergebnis?
Laut Vorgabe des StMGP ist „ein positiver Antigen-Schnelltest immer durch einen PCR-Test zu bestätigen.“ Wird eine Schülerin oder ein Schüler also in der Quarantäne positiv mittels eines Schnelltests getestet, muss zusätzlich ein PCR-Test durchgeführt werden.
Die das Testergebnis bekanntgebende Stelle, also beispielsweise eine Arztpraxis oder das Testzentrum, informiert die Betroffenen schriftlich über die Verpflichtung zur Isolation. Die Quarantäne endet, wenn der positive Antigen-Schnelltest nicht durch die PCR bestätigt werden kann. Das heißt: Sollte der Antigen-Schnelltest ein positives Ergebnis anzeigen, der dann erforderliche PCR-Test jedoch ein negatives, ist keine Quarantäne mehr einzuhalten.
Im Falle einer Bestätigung durch die PCR-Testung endet die Quarantäne, wie bisher auch, wenn mindestens 48 Stunden lang keine Symptome mehr vorliegen, frühestens aber nach 10 Tagen.

Welche Besonderheiten gibt es?
Die oben erklärten Vorgaben gelten ausschließlich bei sogenannten „kohortenisolierten“ Schülerinnen und Schülern. Kohortenisoliert bedeutet, die gesamte Schulklasse befindet sich in Quarantäne.
Das bedeutet, die Quarantäne darf nur dann bei einem negativen Test bereits nach frühestens fünf Tagen aufgehoben werden, wenn eine Kohortenisolierung vorliegt. Der Schulleitung ist vor Wiederaufnahme des Schulbesuchs unaufgefordert eine „Bestätigung über einen negativen Test auf SARS-CoV-2“ vorzulegen.
Waren Schülerinnen und Schüler außerhalb des Unterrichts mit einem bestätigten Corona-Fall in Kontakt, gelten die üblichen Quarantäneregeln und die neuen Regelungen greifen nicht. In diesem Fall gelten also wie bisher 14 Tage Quarantäne. Diese kann, wenn keine Symptome entwickelt werden, auf mindestens 10 Tage verkürzt werden.

Müssen auch die Eltern und Geschwister in Quarantäne?
Quarantänepflichtig sind nur Kontaktpersonen der Kategorie I, also Personen, die unmittelbaren Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten. Wenn Schulkinder als Kontaktpersonen in Quarantäne müssen, gelten deren Eltern und andere Familienmitglieder demnach nur als Kontaktpersonen der Kategorie II und müssen sich nicht in Quarantäne begeben. Wie das StMGP mitteilt, unterliegt „auch das Lehrpersonal nicht regelhaft der Kohortenisolation.“ Lehrer müssen sich folglich nicht in Quarantäne begeben, außer diese wird angeordnet.

Fallbeispiele zum richtigen Vorgehen bei COVID-19 
HIER finden sie ab sofort mehrere ausführliche Fallbeispiele. In diesen wird der Ablauf und die Vorgehensweise in verschiedenen Konstellationen erklärt.
Dargestellt werden die Fallbeispiele eines Schulkindes, eines Familienvaters sowie ein Beispiel aus Sicht des Arbeitgebers und eines Lehrers. Die neuen Vorgaben für Schulklassen wurden hier bereits eingearbeitet.



07.12.2020, 16.49 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 07.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 07.12.2020, 13.00 Uhr, bei insgesamt 2.033 Hiervon gelten 1.665 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 40 Personen. In der Folge gelten momentan 328 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
In den regionalen Kliniken befinden sich derzeit insgesamt 43 positiv auf COVID-19 getestete Personen in Behandlung, davon 7 in intensivmedizinischer Behandlung.
Der heutige Inzidenzwert stieg laut RKI leicht auf 126,3.


Ausbruchsgeschehen in Einrichtung für Menschen mit Behinderung beendet
Das Ausbruchsgeschehen in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Nördlingen ist laut Mitteilung des Gesundheitsamtes nun offiziell beendet. Insgesamt wurden in Zusammenhang mit diesem Ausbruchsgeschehen 72 Personen positiv auf COVID-19 getestet, 51 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aktuell gibt es keinerlei Infektionen mehr, die Quarantäneanordnungen wurden allesamt in der vergangenen Woche beendet.
Gemeinsam mit der Einrichtung wurden verschiedene Konzepte erarbeitet, die eine pandemiegerechte Gruppeneinteilung in den Werkstätten, sowie die Durchführung von Antigen-Schnelltests ermöglichen.
Der stellevertretende Geschäftsführer der Einrichtung, Manfred Steger bedankte sich für die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt: „Wir haben die Zusammenarbeit mit dem Team des Gesundheitsamts zu jeder Zeit als sehr unterstützend, kompetent und auch wertschätzend erlebt.“


04.12.2020, 11.44 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 04.12.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 04.12.2020, 09.00 Uhr, bei insgesamt 1.969 Hiervon gelten 1.640 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 ein weiterer Todesfall zu beklagen.
Der 74 Jahre alte Patient verstarb im Klinikum Nürnberg und litt an erheblichen Grunderkrankungen.

Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 40 Personen.
In der Folge gelten momentan 289 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. In den regionalen Kliniken befinden sich derzeit insgesamt 36 positiv auf COVID-19 getestete Personen in Behandlung, davon 7 in intensivmedizinischer Behandlung.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 124,1.


01.12.2020, 16.49 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 01.12.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 01.12.2020, 10.00 Uhr, bei insgesamt 1.878 Hiervon gelten 1.480 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 ein weiterer Todesfall zu beklagen. Der 84 Jahre alte Patient mit erheblichen Grunderkrankungen verstarb im Stiftungskrankenhaus Nördlingen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries erhöht sich damit auf 39 Fälle.In der Folge gelten momentan 359 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 116,6.

Regionale Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen
Wie angekündigt sollen im Landkreis Donau-Ries zwei Standorte für Impfzentren, in Donauwörth und Nördlingen, entstehen. Für diese wurden nun Verträge geschlossen. In Nördlingen wird das ehemalige Verwaltungsgebäude des Landratsamtes in der Nürnberger Straße 17 herangezogen, in Donauwörth konnte eine beheizte und gut ausgestattete Halle in der Joseph-Gänsler-Straße 8 im Riedlinger Gewerbegebiet angemietet werden. An beiden Standorten ist eine Versorgung mit schnellem Internet ebenso vorhanden wie ausreichend Parkmöglichkeiten.
Zusätzlich wird es mobile Impfungen geben.

Von Seiten des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege erreichten die bayerischen Landratsämter am gestrigen Montag, 30. November, weitere Vorgaben für die einzurichtenden Impfzentren. Wie das Staatsministerium mitteilt, ist „nach den neuesten Erkenntnissen damit zu rechnen, dass in den ersten vier Wochen ab Zulassung des ersten Impfstoffs, d.h. noch im Dezember, eine größere Menge an Impfdosen in Bayern zur Verfügung stehen könnte.“

Insbesondere die sehr kurzfristige Übermittlung konkreter Informationen, stellt das Landratsamt Donau-Ries, wie jede andere Kreisverwaltungsbehörde auch, vor große organisatorische Herausforderungen. Wie das Staatsministerium mitteilt, dürfen bei Fragen zu den lokalen Impfzentren an den Landratsämtern ausschließlich Informationen zur örtlichen Organisation (Raumgröße, Ort und Anzahl des Personals) erteilt werden. Sämtliche anderen Fragen sind mit dem Staatsministerium abzuklären.
Um die Impfzentren erfolgreich einrichten zu können ist der Landkreis Donau-Ries auf die tatkräftige Unterstützung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, sowie der Mediziner in den regionalen Kliniken angewiesen.

Digitale Corona-Karte auf Gemeindeebene online verfügbar
Unter www.donau-ries.de/corona steht ab sofort eine digitale Landkreiskarte zur Verfügung. Diese zeigt die jeweiligen tagesaktuellen Werte auf Gemeinde- und Landkreisebene an. Dargestellt werden die Gesamtzahl der positiv Getesteten seit Pandemiebeginn, die aktuell bereits Genesenen sowie die noch nicht genesenen, „aktuell positiv Getesteten“ und die Anzahl der Verstorbenen.

Die Karte wird einmal täglich aktualisiert, der aktuelle Datenstand ist jeweils vermerkt. Seit vergangener Woche wird auf der Internetseite des Landratsamtes auch die Inzidenzentwicklung im Landkreis Donau-Ries dargestellt. Grundlage bilden die Zahlen des RKI.
Seit vergangener Woche wird online auch der Verlauf des Landkreisinzidenzwertes dargestellt. Maßgeblich sind die Zahlen des RKI, da diese auch für mögliche weitere Einschränkungen maßgeblich sind.

Neue Allgemeinverfügung in Kraft getreten – Weitere Einschränkungen möglich
Auf Grundlage der 9. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hat das Landratsamt Donau-Ries gestern eine neue Allgemeinverfügung bekanntgegeben. Diese trat mit Wirkung zum heutigen Dienstag, 01.12. bereits in Kraft. Die Allgemeinverfügung finden Sie wie gewohnt unter www.donau-ries.de/corona unter dem Reiter „Welche Regelungen gelten aktuell im Landkreis Donau-Ries?“

Landrat Stefan Rößle appelliert trotz des aktuell sinkenden Inzidenzwertes an die Eigenverantwortlichkeit: „Wir haben in den vergangenen Monaten miterlebt, wie schnell sich der Inzidenzwert leider wieder erhöhen kann, zudem ist die aktuelle Inzidenz von 116,6 nach wie vor deutlich höher als wir uns das wünschen würden.“
Sollte die Inzidenz in der Region den Wert von 200 künftig wieder überschreiten, bringt das nach den Vorgaben der 9. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung weitere Einschränkungen mit sich: „Wird in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen überschritten, gelten ab dem darauffolgenden Tag folgende Verschärfungen:
- Untersagung von Märkten zum Warenverkauf mit Ausnahme des Verkaufs von Lebensmitteln im Rahmen regelmäßig stattfindender Wochenmärkte
- Sicherstellung des durchgehenden Einhaltens des Mindestabstands von 1,5 m in allen Schulen mit Ausnahme der Schulen zur sonderpädagogischen Förderung durch Ergreifen geeigneter Maßnahmen, insbesondere durch Einführung von Wechselunterricht ab der Jahrgangsstufe 8 (Ausnahme: Abschlussklassen)
- Untersagung von Musikschul- und Fahrschulunterricht in Präsenzform
- Ganztägiges Verbot des Alkoholkonsums auf von der zu-ständigen Kreisverwaltungsbehörde festzulegenden zentralen Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten.“

Bei Erreichen eines Inzidenzwertes von 300 ist die Einführung weiterer Einschränkungen vorgegeben. Sollte der Inzidenzwert von 50 dauerhaft unterschritten werden, können vom Landratsamt Donau-Ries „erleichternde Abweichungen“ zugelassen werden. Diese müssten jedoch zuvor vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gebilligt werden.

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