Archiv Corona-Pressemitteilungen bis 11/2021 - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

26.10.2021, 14.17 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 26.10.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 26.10.2021, 10.50 Uhr, bei insgesamt 7.314. Hiervon gelten 6.714 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt bei 169.
In der Folge beträgt die Anzahl der momentan Sars-CoV-2-positiv getesteten und somit als infiziert zu betrachtenden Personen 431.
1.564 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen, 893 mit der indischen und 1 Person mit der brasilianischen Variante.


Ausbruchsgeschehen in einem Pflegeheim in Mertingen
Ein größeres Ausbruchsgeschehen ist derzeit in einem Pflegeheim in Mertingen zu verzeichnen. Nach zwei Reihentestungen sämtlicher Bewohnerinnen und Bewohner, sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden insgesamt 20 Personen positiv auf COVID-19 getestet, davon 11 Bewohnerinnen und Bewohner und 9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Leider sind in diesem Zusammenhang auch bereits drei Todesfälle zu beklagen. Bei allen drei Personen waren schwere Vorerkrankungen bekannt. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, wurden in Zusammenarbeit mit der Einrichtung Pandemiebereiche für positiv Getestete sowie temporär für Verdachtsfälle eingerichtet. Zwar ist eine derartige Maßnahme mit vorübergehenden Umzügen verbunden; den betroffenen positiven Personen wird so jedoch im Rahmen einer Kohortenquarantäne ein größerer Freiraum sowie mehr Sozialkontakte im Rahmen der Quarantäne ermöglicht. Wie in jedem Ausbruchsfall hat auch hier das Gesundheitsamt dringend dazu geraten, das Personal nur bereichsgebunden einzusetzen, soweit dies möglich ist. In dem Pflegeheim in Mertingen ist zudem eine weitere Reihentestung bereits in Planung.


21.10.2021, 12.07 Uhr


Impfungen in der Arztpraxis Dr. Holst in Wemding - Gesundheitsamt informierte inzwischen Großzahl der Betroffenen
Inzwischen wurden die meisten Betroffenen, die das Angebot einer Antikörpertestung im ehemaligen Impfzentrum Nördlingen angenommen haben, durch das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries über die Testergebnisse informiert. Von den knapp 300 getesteten Personen konnten bei etwa zwei Dritteln keine Covid-19-Antikörper nachgewiesen werden. Diese Personen wurden vorrangig vom Gesundheitsamt informiert, damit Sie selbst noch Schutzmaßnahmen ergreifen und zeitnah den entsprechenden Immunschutz wieder aufbauen können, z. B. im Rahmen der in Wemding angebotenen Sonderimpftermine. Dabei ist zu beachten, dass die Auswertung des Gesundheitsamts nur rein medizinisch und ohne Einbezug der individuellen gesundheitlichen Risikokonstellationen erfolgen konnte. Die individuelle Aufklärung und Impfberatung obliegt deshalb auch in diesen Fällen weiterhin dem jeweils impfenden Arzt. Personen mit schwereren Vorerkrankungen, die sich in fachärztlicher Behandlung befinden, wird darüber hinaus empfohlen, das Testergebnis und das weitere Vorgehen ggf. zunächst auch nochmals mit ihrem behandelnden Arzt zu besprechen.

Auch den Personen, bei denen Covid-19-Antikörper nachgewiesen werden konnten, wurde vom Gesundheitsamt im Rahmen der Mitteilung ihres Testergebnisses empfohlen, sich erneut einmalig impfen zu lassen. Dies hat den Hintergrund, dass allein auf Grundlage einer Antikörperbestimmung noch nicht sicher auf die Anzahl der erfolgten Impfungen zurückgeschlossen werden kann. Zudem können auch Antikörper einer (ggf. unerkannt gebliebenen) Infektion das Ergebnis der Testung beeinflussen. Aus medizinischer Sicht bestehen gegen eine solche vorsorgliche einmalige Nachimpfung keine Bedenken. Zudem ist der Nachweis einer vollständigen Impfserie auch für den rechtlichen Status als „Geimpfter“, insbesondere z. B. im Rahmen der 3G-Regelungen, erforderlich, der allein durch die Antikörperbestimmung nicht geführt werden kann. Gemäß der Definition des Robert-Koch-Instituts gilt jedoch auch als „vollständig geimpft“, wer gesichert positiv auf SARS-CoV-2-Antikörper getestet und danach einmal geimpft wurde, so dass das vom Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Regierung von Schwaben vorgeschlagene Vorgehen auch in rechtlicher Hinsicht die sicherste Lösung darstellt.

In einem nächsten Schritt wird das Gesundheitsamt nun alle landkreisangehörigen Personen, die nicht zu den Testtagen erschienen sind, kontaktieren, um diese nochmals individuell über die Impfunregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Praxis Holst sowie die damit verbundene einstweilige Ungültigkeit des aktuellen Impfnachweises und das Erfordernis einer Überprüfung des Impfstatus mittels Antikörpertestung zu informieren. Bei Betroffenen mit Wohnsitz außerhalb des Landkreises Donau-Ries werden die örtlich zuständigen Gesundheitsämter entsprechend informiert und die Fälle zur weiteren Bearbeitung dorthin abgegeben.



14.10.2021, 13.46 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 14.10.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 14.10.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 7.002. Hiervon gelten 6.522 Personen bereits wieder als genesen. Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 ein weiterer Todesfall zu beklagen. Bei der über 80 Jahre alten Person waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 168. In der Folge gelten momentan 312 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 89,3.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 744 mit der indischen (Delta-Variante).


Betroffene der Praxis Dr. Holst: Wann erhalte ich das Ergebnis meiner Antikörpertestung?
An insgesamt sechs Tagen konnten sich betroffene Patientinnen und Patienten der Praxis Dr. Holst in Nördlingen einer Antikörpertestung unterziehen, auch bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten war und ist dies weiterhin möglich. Nach erfolgter Blutabnahme werden die Proben durch das Labor des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) serologisch ausgewertet. Anschließend erfolgt durch das Gesundheitsamt Donau-Ries eine Bewertung jedes einzelnen Befundes, in Zusammenschau mit den vorliegenden Impf- oder Infektionsdaten. Je nach Ergebnis des Befunds kann diese Bewertung unterschiedlich aufwendig sein und die Einbeziehung weiterer Fachstellen erforderlich machen. Die Leiterin des Gesundheitsamtes, Frau Dr. Raffaella Hesse, erklärt dazu: „Nach den bisherigen Auswertungen der Antikörpertests gibt es einige medizinisch sehr klare Ergebnisse, diese können relativ schnell bearbeitet werden und wurden den Betroffenen, je nach wahrgenommenem Testtermin, auch bereits zugesandt.“
In den übrigen Fällen ist teilweise jedoch eine aufwendigere, individuelle medizinische Auswertung der Daten erforderlich, die mehr Zeit in Anspruch nimmt: „Hierbei achten wir auf größte Sorgfalt. Selbstverständlich setzen wir dennoch alles daran, jeden einzelnen Fall schnellstmöglich auszuwerten.“
Betroffene, die deshalb bislang noch kein Ergebnis erhalten haben, werden darum gebeten, trotz der schwierigen Situation weiter Geduld aufzubringen und von Anfragen zum individuellen Bearbeitungsstand an das Gesundheitsamt abzusehen. Voraussichtlich können alle Befunde bis zum Wochenende versendet werden. In Einzelfällen, in welchen noch einzelne Daten zur Bewertung fehlen, kann sich der Versand noch verzögern.


Das Gesundheitsamt informiert vorrangig alle Betroffenen, bei welchen keine Antikörper nachgewiesen werden konnten, da bei diesen Personen davon ausgegangen werden muss, dass Sie
weder durch eine durchlaufene Infektion, noch durch eine Impfung geschützt sind. Anschließend werden Betroffene informiert, bei welchen beispielsweise lediglich eine weitere Impfung zur Vervollständigung des Impfschutzes empfohlen wird.
Je nach Ergebnis der medizinischen Auswertung können sich Betroffene, sofern Ihnen eine Impfung empfohlen wird, am 16. und 23. Oktober bei eigens dafür organisierten Impfterminen immunisieren lassen. Auch eine Impfung bei Haus- oder Fachärzten ist weiterhin möglich. Die Betroffenen, die bereits ein entsprechendes Schreiben mit einer Impfempfehlung des Gesundheitsamtes erhalten haben, werden gebeten, dieses zur Impfung mitzubringen.

Kostenlose Testung für Betroffene am Testzentrum Monheim: Vorlage des Impfpasses erforderlich
Wie bereits verkündet, dürfen sich betroffene Patientinnen und Patienten der Arztpraxis Dr. Holst auch weiterhin am Bürgertestzentrum in Monheim per PCR-Test kostenlos testen lassen. Hierfür müssen Sie nach erfolgreicher Terminbuchung Ihren Impfpass (gelbes Papierdokument oder Ersatzimpfnachweis) mit entsprechenden Eintragungen, aus denen die Impfung durch Herrn Dr. Holst hervorgeht, am Testzentrum vorlegen. Die Vorlage des digitalen Impfnachweises (insbesondere über die Corona-Warn-App oder die CovPass-App) ist nicht ausreichend, da hieraus die impfende Stelle nicht unmittelbar hervorgeht.
Eine vorherige Terminbuchung ist zwingend erforderlich und kann online vorgenommen werden: www.donau-ries.de/testen. Nur in Ausnahmefällen, wenn keine Terminbuchung online möglich ist, kann diese auch telefonisch erfolgen. Wenn Buchungstermine online nicht mehr zur Verfügung stehen, können für diese Zeiträume auch telefonisch keine Termine gebucht werden. Eine kostenlose Testmöglichkeit per Antigen-Schnelltest, beispielsweise in Apotheken, besteht derzeit nicht.


Gesundheitsamt stellt tägliche Veröffentlichung der Infektionszahlen zum November ein
Seit mehr als 18 Monaten werden durch das Gesundheitsamt Donau-Ries täglich aktualisierte Infektionszahlen auf der Homepage des Landkreises Donau-Ries veröffentlicht.
Nachdem die relevanten Eckdaten parallel auch auf den Seiten des Robert Koch Instituts ersichtlich sind und für gesetzliche Lockerungen oder Beschränkungen inzwischen ohnehin andere Parameter von Bedeutung sind, wird die gesonderte Veröffentlichung ab 1. November eingestellt.


Informationen zu besonderen Ereignissen, Ausbrüchen oder ähnlichem werden selbstverständlich auch künftig wie gewohnt über die Medien und unter www.donau-ries.de/corona transparent kommuniziert.

12.10.2021, 17.10 Uhr


Wichtige Information für Patientinnen und Patienten der Praxis Dr. Holst in Wemding:

Das Landratsamt Donau-Ries informiert darüber, dass in Abstimmung mit dem bevollmächtigten Rechtsanwalt von Herrn Dr. Holst und den Ermittlungsbehörden nun eine Lösung gefunden werden konnte, wie Patrienten der Praxis Dr. Holst an ihre Patientenakten gelangen können. Für besonders dringende Fälle, in denen Patientenakten z. B. für eine zeitnahe Weiterbehandlung benötigt wird, besteht am Donnerstag, 14.10.2021, in der Zeit von 10.00 bis 19.00 Uhr die Möglichkeit für Patienten, sich ihre Akte gegen Empfangsbestätigung in der Praxis abzuholen. Die Praxis ist zu diesem Zweck mit Arzthelferinnen von Herrn Dr. Holst besetzt. Darüber hinaus können Patienten, bzw. deren behandelnde Ärzte ihre Patientenakten auch schriftlich bei der Praxis anfordern. Diese wird ihnen dann zeitnah postalisch zugesandt. Aus Infektionsschutzgründen wird darum gebeten, in weniger dringenden Fällen vorrangig auf die Möglichkeit der postalischen Zusendung zurückzugreifen. Im Übrigen bleibt die Praxis weiterhin geschlossen. Im Falle der persönlichen Abholung bittet das Landratsamt, im eigenen gesundheitlichen Interesse auf die Einhaltung der AHA-Regeln zu achten. Die Praxis wird ihrerseits entsprechende Vorsorge treffen, dass die Schutz- und Hygienevorschriften eingehalten werden.

08.10.2021, 11.52 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 08.10.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 08.10.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.893. Hiervon gelten 6.430 Personen bereits wieder als genesen. Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt bei 167. In der Folge gelten momentan 296 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 77,4.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 674 mit der indischen (Delta-Variante).


Weitere Termine zur Antikörpertestung Betroffener
Betroffene der Wemdinger Arztpraxis Dr. Holst, konnten bislang an drei Tagen eine Antikörpertestung in den Räumen des ehemaligen Nördlinger Impfzentrums durchführen lassen.
Gemeinsam mit der Kriminalpolizei Dillingen wurde nun entschieden, dieses Angebot auch in der nächsten Woche aufrechtzuerhalten. An folgenden Tagen können Betroffene noch Gebrauch vom Testangebot machen:
- Montag, 11. Oktober, 09.00 – 17.00 Uhr
- Dienstag, 12. Oktober, 09.00 – 17.00 Uhr
- Mittwoch, 13. Oktober, 09.00 – 17.00 Uhr


Sonderimpftermine des BRK für Betroffene der Praxis Holst
Wie bereits angekündigt wird das BRK Nordschwaben für Betroffene der Praxis Dr. Holst in Wemding Sonderimpftermine anbieten. Diese wurden nun terminiert:
- 16. Oktober, 08.00 – 14.00 Uhr
- 23. Oktober, 08.00 – 14.00 Uhr

In diesem Zusammenhang weist das Gesundheitsamt Betroffene nochmals darauf hin: Eine allgemeine Impfempfehlung kann nur in Abhängigkeit des Ergebnisses Ihres Antikörpertests ausgesprochen werden.
Es ist damit zu rechnen, dass die Auswertungen der ersten Antikörpertests den Betroffenen Anfang nächster Woche übermittelt werden.
Unabhängig davon wird bereits an diesem Sonntag, 10. Oktober anlässlich des Wemdinger Stadtmarktes ein Impftermin des BRK angeboten. Dieser Termin richtet sich nicht an Betroffene der Praxis Dr. Holst.



05.10.2021, 15.58 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 05.10.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 05.10.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.817. Hiervon gelten 6.395 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 drei weitere Todesfälle zu beklagen. Die verstorbenen Personen waren über 80, bzw. 90 Jahre alt, erhebliche Grunderkrankungen waren bekannt. Alle Verstorbenen waren in den betroffenen Senioreneinrichtungen wohnhaft.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 165.
In der Folge gelten momentan 257 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 81,9.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 636 mit der indischen (Delta-Variante).


Für Betroffene der Praxis Dr. Holst bleibt das Bürgertestzentrum weiterhin kostenfrei
Nach intensivem Austausch mit der Regierung von Schwaben und dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, konnte nun erreicht werden, dass Betroffene der Praxis Dr. Holst in Wemding auch über den 10. Oktober hinaus kostenlose PCR-Tests am Bürgertestzentrum Monheim in Anspruch nehmen können. Nachdem die in besagter Arztpraxis ausgestellten Impfnachweise keine Gültigkeit mehr besitzen, unterliegen die Betroffenen wieder der Testpflicht im Rahmen der „3G-Vorgaben.“
Für Gesundheitsamt und Landratsamt Donau-Ries war es deshalb ein großes Anliegen, Betroffenen auch über den 10. Oktober hinaus eine kostenfreie Möglichkeit für Tests zu bieten.
Sollte das Ergebnis der angebotenen Antikörpertestung bei Betroffenen keinen ausreichenden Impfschutz ergeben, werden bis zum vollständigen Impfschutz Betroffener, in Abhängigkeit des Impfstoffes, mindestens zwei, bzw. sogar mehrere Wochen vergehen.
Das Landratsamt wird gemeinsam mit dem BRK Nordschwaben für Betroffene zeitnahe einen Sonderimpftermin in Wemding anbieten. Die genauen Modalitäten zu den kostenlosen Tests und zur betroffenen Personengruppe werden zu gegebenem Zeitpunkt über die Medien und die Homepage des Landratsamtes Donau-Ries unter www.donau-ries.de/testen verkündet. Bis einschließlich 10.10. sind Testungen in vielen Fällen ohnehin noch nicht mit Kosten verbunden.

Landrat Stefan Rößle bittet KVB um Unterstützung in Wemding
Die erfolgte Schließung der betroffenen Wemdinger Arztpraxis hat nicht nur für Personen Folgen, die sich dort gegen COVID-19 haben impfen lassen. Auch andere Patientinnen und Patienten der Praxis haben damit nach aktuellem Stand ihren behandelnden Hausarzt verloren.
Aus diesem Grund hat sich Landrat Stefan Rößle heute in einem Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns gewandt und auf die sich damit verschärfende hausärztliche Versorgungslage in Wemding und um hingewiesen: „Wir möchten Sie daher, insbesondere im Hinblick auf diese außergewöhnliche Situation, die mit einer enormen Belastung und einem großen Beratungsbedarf für die Betroffenen einhergeht, bitten, in diesem Bereich Gegenmaßnahmen in die Wege zu leiten, damit eine Unterversorgung nicht eintritt, bzw. schnellstmöglich wieder beseitigt werden kann.“

Unterschiedliche Anzahl an Verstorbenen mit COVID-19 – das ist die Ursache
Bereits seit Pandemiebeginn stellen die täglichen Kennzahlen der lokalen Gesundheitsämter, des LGL und des RKI die wichtigsten Informationsquellen über das aktuelle Infektionsgeschehen dar.
Neben den Infektionszahlen sind leider auch immer wieder Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19 zu vermelden. Teilweise unterscheidet sich die gemeldete Anzahl Verstorbener in Zusammenhang mit COVID-19 zwischen den Gesundheitsämtern und den Landes-, bzw. Bundesbehörden.
Die Ursache hierfür liegt in der medizinischen Beurteilung der Verstorbenen. Das RKI teilt hierzu mit: „Das Risiko an COVID-19 zu versterben ist bei Personen, bei denen bestimmte Vorerkrankungen bestehen, höher. Daher ist es in der Praxis häufig schwierig zu entscheiden, inwieweit die SARS-CoV-2-Infektion direkt zum Tode beigetragen hat. Sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“) werden derzeit erfasst.“
Allerdings gelte deutschlandweit: „Generell liegt es immer im Ermessen des Gesundheitsamtes, ob ein Fall als ,verstorben an‘ bzw. ,mit‘ COVID-19 an das RKI übermittelt wird oder nicht.“
Dem Gesundheitsamt Donau-Ries ist seit Pandemiebeginn eine möglichst genaue Beurteilung der medizinischen Daten Verstorbener wichtig. Als Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19 werden vom hiesigen Gesundheitsamt deshalb nur Personen in der eigenen Statistik geführt, bei welchen nach Auswertung aller Daten ein unmittelbarer und ursächlicher Zusammenhang mit der COVID-Infektion als gegeben betrachtet wird. Aufgrund der unterschiedlichen medizinischen Bewertung können sich Abweichungen zwischen den Landes-, bzw. Bundesbehörden und dem Gesundheitsamt ergeben.
Grundsätzlich ist es Gesundheitsamt und Landratsamt Donau-Ries ein wichtiges Anliegen, bei Diskussionen über „Zahlen“ eines nicht zu vergessen: „Hinter jeder Zahl verbirgt sich immer ein Mensch, in diesem Fall ein Mensch der verstorben ist und Familien und Freunde in Trauer hinterlässt.“


04.10.2021, 16.33 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 04.10.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 04.10.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.808. Hiervon gelten 6.382 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Die verstorbenen Personen waren über 90 Jahre alt, erhebliche Grunderkrankungen waren bekannt.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 162.
In der Folge gelten momentan 264 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 87,8.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 620 mit der indischen (Delta-Variante).


Kostenlose Bürgertests nur noch bis 10.10.2021
Gemäß dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10.08.2021 enden am 10.10.2021 die kostenlosen Bürgertests. Auch das kostenlose Bayerische Testangebot (PCR Tests) endet zu diesem Zeitpunkt. Grundsätzlich sind ab dem 11. Oktober 2021 somit sowohl Schnelltests als auch PCR-Tests kostenpflichtig.
Wie das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration mitteilt, sollen an den lokalen Testzentren keine kostenpflichtigen Tests angeboten werden. Im Landkreis Donau-Ries hat diese Vorgabe zur Folge, dass das Bürgertestzentrum in Monheim nicht mehr für offene Bürgertestungen, sondern in erster Linie dem Gesundheitsamt (beispielsweise für Testungen von Kontaktpersonen, bei Ausbruchsgeschehen oder für PCR-Bestätigungstestungen) zur Verfügung steht. Daneben sieht die Bayerische Teststrategie nach derzeitigem Stand vor, dass etwa Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen weiterhin PCR-Tests auf Kosten des Freistaats Bayern in Anspruch nehmen können.
Darüber hinaus können unter www.donau-ries.de/testen verschiedene Teststellen (Antigen-Schnelltests) im Landkreis Donau-Ries eingesehen werden, jedoch sind auch diese ab 11. Oktober in der Regel kostenpflichtig. Ausnahmen bestehen für bestimmte Personengruppen, die unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-schnelltests.html aufgelistet sind. In jedem Fall sollten Sie sich vorab online oder telefonisch mit den Teststellen in Verbindung setzen, bzw. einen Termin vereinbaren.

29.09.2021, 14.03 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 29.09.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 29.09.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.732. Hiervon gelten 6.320 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei Todesfälle zu beklagen. Beide verstorbenen Personen waren über 90 Jahre alt und litten an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 160.
In der Folge gelten momentan 238 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 86,4.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 553 mit der indischen (Delta-Variante).


COVID-Ausbruch in Senioreneinrichtungen – Das ergaben die Reihentestungen
Nachdem in den beiden Seniorenheimen in Rain und Wemding COVID-Fälle aufgetreten waren, veranlasste das Gesundheitsamt Donau-Ries in beiden Einrichtungen Reihentestungen mittels PCR-Tests. Aktuell stellt sich die Situation demnach wie folgt dar.
Wemding: Die Reihentestung ergab insgesamt 25 positive Fälle, davon 17 unter den Bewohnerinnen und Bewohnern, sowie acht beim Personal. Von den in der Einrichtung lebenden Seniorinnen und Senioren verfügen 94 % über einen vollständigen Impfschutz, unter den Beschäftigten liegt die Impfquote bislang bei 61 %.
Rain: Die Reihentestung ergab insgesamt 18 positive Fälle, davon 14 unter den Bewohnerinnen und Bewohnern, sowie vier beim Personal. Von den in den betroffenen Stationen lebenden Seniorinnen und Senioren verfügen 93 % über einen vollständigen Impfschutz, unter den Beschäftigten der betroffenen Stationen beträgt die Impfquote 94 %.

Unter den Betroffenen befinden sich sowohl vollständig geimpfte Personen, als auch Personen ohne Impfschutz. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, weist die Vielzahl der positiv Getesteten überwiegend keine oder leichte Symptome auf, jedoch sind vereinzelt auch schwerere Verläufe festzustellen. In jedem Fall müsse aber nicht nur der jeweilige Impfstatus, sondern die individuelle gesundheitliche Situation der Betroffenen beurteilt werden. Die Leiterin des Gesundheitsamtes Donau-Ries erklärt dazu: „ An diesen beiden Ausbruchsgeschehen lässt sich der medizinische Sinn von Auffrischungsimpfungen zum Aufbau einer ausreichenden Immunabwehr, insbesondere im Hinblick auf die Delta-Variante und bei hochbetagten Personen mit Vorerkrankungen durchaus erkennen.“
In beiden Senioreneinrichtungen wurden Maßnahmen, eingeleitet um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Wie das gemeinsame Kommunalunternehmen (gKU) als Betreiber der Seniorenheime mitteilt, sind nach dem Abschluss der Reihentestungen in den nicht von Infektionen betroffenen Bereichen nun Besuche wieder möglich. Wie in allen Pflegeeinrichtungen ist die dauerhafte Einhaltung der 3G- und Hygieneregeln zu beachten. Bereiche, in welchen Infektionen aufgetreten sind, bleiben für Besucherinnen und Besucher zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin geschlossen, nähere Auskünfte erhalten Angehörige von den Einrichtungen. Auch die beiden zu beklagenden Todesfälle sind den Ausbruchsgeschehen in Rain, bzw. Wemding zuzuordnen.

Das Robert Koch Institut erklärt zu COVID-19-Infektionen hochbetagter Menschen: „Sehr alte Menschen sind am meisten gefährdet, an COVID-19 schwer zu erkranken und auch zu versterben. Das Risiko für einen schweren und auch tödlichen Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion steigt mit steigendem Alter rapide an. In der derzeitigen pandemischen Situation, in der SARS-CoV-2 weltweit noch stark zirkuliert, ist es wichtig, dass insbesondere ältere Menschen so gut wie möglich vor COVID-19 geschützt werden.“ Einen solchen Schutz bietet neben der Vermeidung von Kontakten und einer Einhaltung der Hygieneregeln insbesondere eine Impfung. Zu deren Wirksamkeit erklärt das RKI: „Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert.“ Es müsse jedoch davon ausgegangen werden, dass einige Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv getestet werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden könnten.
Dr. Raffaella Hesse ergänzt: „Insbesondere bei hochbetagten Personen mit schweren Vorerkrankungen und geschwächten Immunsystemen ist in Einzelfällen auch das Ausbleiben einer Immunantwort zu beobachten.“


Impfungen im Landkreis Donau-Ries
In der vergangenen Woche (KW 38) wurden im Landkreis Donau-Ries insgesamt 1.769 Impfungen durchgeführt, davon entfielen 919 auf die Impfzentren und 850 auf die Niedergelassenen Ärzte.
Insgesamt wurden im Landkreis bislang 80.253 Erstimpfungen und 78.260 Zweitimpfungen durchgeführt. Dies entspricht Impfquoten von 59,98 %, bzw. 58,49 %. Eine Auffrischungs-, bzw. Drittimpfung haben bislang 0,59 % der Landkreisbevölkerung erhalten.
Zusätzlich wurden auch in Betrieben Impfungen vorgenommen, weshalb die Impfquote tatsächlich höher liegt.
Um einen ausreichenden Schutz vor einer nächsten Infektionswelle zu haben, empfiehlt das RKI eine Impfquote von mindestens 85 % der volljährigen Bevölkerung.
Die aktuellen Zahlen finden Sie immer auch unter www.donau-ries.de/impfung.  



24.09.2021, 11.00 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 24.09.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 24.09.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 6.639. Hiervon gelten 6.272 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 158.
In der Folge gelten momentan 209 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 78,2.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 483 mit der indischen (Delta-Variante).


Landkreis weitet Pilotprojekt mit Pooltests an Kitas aus
Im Landkreis Donau-Ries werden im Rahmen eines Pilotprojektes bereits an zwei Kitas sogenannte „Lolli-Tests“ für Kinder angeboten. Dieses von Prof. Dr. Wolfgang Schramm initiierte Pilotprojekt soll nun auf den gesamten Landkreis Donau-Ries ausgeweitet werden. Die „Lolli-Tests“ werden von den Kindern am Morgen vor dem Kita-Besuch einfach für kurze Zeit „gelutscht“ und anschließend mittels besonders sicheren PCR-Tests auf COVID-19 untersucht.
Trotz der Initiative im Landkreis Donau-Ries, bleibt die Testung in Kindertageseinrichtungen freiwillig.
Landrat Stefan Rößle erklärt: „Durch dieses Angebot können wir allen Kindern in unseren Einrichtungen und damit auch ihren Familien mehr Sicherheit bieten. Die Tests sind kindgerecht und sicher. Wir freuen uns, dieses Angebot allen Einrichtungen machen zu können und hoffen auf viele Mitwirkende.“
Ziel ist dabei die Früherkennung auch asymptomatischer Kinder.
Wie bei den bereits laufenden Pilotprojekten, erfolgt die Durchführung und Organisation der zur Verfügung gestellten Tests dabei durch die Kitas selbst, dies beinhaltet auch den Transport zu den Übergabestellen, voraussichtlich die Krankenhäuser in Donauwörth und Nördlingen. Noch in dieser Woche werden alle Kindertageseinrichtungen zu einer Informationsveranstaltung im Landratsamt Donau-Ries eingeladen. Hier wird gemeinsam mit Prof. Dr. Schramm der Ablauf und die Organisation der Testungen erklärt.

23.09.2021, 13.34 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 23.09.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 23.09.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.624. Hiervon gelten 6.261 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 158.
In der Folge gelten momentan 205 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 69,2.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 463 mit der indischen (Delta-Variante).


Mehrere positive Testungen in Seniorenheimen
Wie das Gesundheitsamt mitteilt, wurden in zwei regionalen Seniorenheimen Personen positiv auf COVID-19 getestet. Betroffen sind die beiden Senioreneinrichtungen in Wemding und Rain.
In Rain konnten bislang vier Fälle unter den Bewohnerinnen und Bewohnern festgestellt werden, eine der betroffenen Personen war bereits vollständig geimpft, die Impfung lag bereits über sechs Monate zurück.
In Wemding wurden bislang sechs Bewohnerinnen und Bewohner, sowie zwei Beschäftigte positiv getestet, hier verfügen alle über einen vollständigen Impfschutz. Die Impfungen liegen alle bereits mehr als sechs Monate zurück, zudem handelt es sich bislang um asymptomatische Verläufe, bzw. um sehr milde Symptome.
Frau Martinez, Stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes Donau-Ries erklärt: „Diese Ausbrüche zeigen, dass insbesondere für hochbetagte Personen, welche in Einrichtungen leben, Auffrischungsimpfungen sinnvoll erscheinen. Nachdem es sich bislang aber um keine, bzw. sehr milde Symptome handelt, ist auch hierbei von einem vorhandenen Impfschutz auszugehen.“
In beiden Einrichtungen werden durch das Gesundheitsamt nun Reihentestungen vorgenommen, das Seniorenheim Wemding wurde deshalb für Besucher bis auf Weiteres geschlossen.


Impfungen im Landkreis Donau-Ries
In der vergangenen Woche (KW 37) wurden im Landkreis Donau-Ries insgesamt 2.018 Impfungen durchgeführt.
Insgesamt wurden im Landkreis bislang 79.397 Erstimpfungen und 77.229 Zweitimpfungen durchgeführt. Dies entspricht Impfquoten von 59,34 %, bzw. 57,72 %. Eine Auffrischungs-, bzw. Drittimpfung haben bislang 0,49 % erhalten.
Zusätzlich wurden auch in Betrieben Impfungen vorgenommen, weshalb die Impfquote tatsächlich höher liegt. Um einen ausreichenden Schutz vor einer nächsten Infektionswelle zu haben, empfiehlt das RKI eine Impfquote von mindestens 85 % der volljährigen Bevölkerung.
Die aktuellen Zahlen finden Sie immer auch unter www.donau-ries.de/impfung.
 

Freie Impfstoffwahl und ohne Termin - Hier können Sie sich impfen lassen
Anlässlich des Nördlinger Herbstmarktes werden am Sonntag zwischen 11.30 und 17.00 Uhr Impfungen bei den Kornschrannen angeboten. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, es kann aus verschiedenen Impfstoffen ausgewählt werden.

Nach wie vor sind Impfungen an den Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen zu den Öffnungszeiten ohne vorherige Terminvereinbarung oder Registrierung möglich. Der gewünschte Impfstoff kann hierbei frei gewählt werden, Ärztinnen und Ärzte stehen zu Aufklärungsgesprächen bereit.
Anfahrtspläne zu den Impfzentren finden Sie unter: www.donau-ries.de/impfung.  

Impfzeiten an den Impfzentren
- Nördlingen (noch im September): Di, Do, Sa jeweils von 15:00 – 19:00 Uhr
- Donauwörth: Mo, Mi, Fr, Sa jeweils von 15:00 – 19.00 Uhr
In den beiden Impfzentren werden zwischen 08:00 und 12:00 Uhr noch bis Ende September samstags Sonderaktionen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Kinderärzten angeboten.


16.09.2021, 10.15 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 16.09.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 16.09.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.514. Hiervon gelten 6.186 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 158.
In der Folge gelten momentan 170 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 70,7.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 394 mit der indischen (Delta-Variante).
In den regionalen Krankenhäusern werden aktuell 10 mit COVID-19 infizierte Patientinnen und Patienten behandelt, davon eine intensivmedizinisch.


Voller Impfschutz mit einer Impfung nur noch für kurze Zeit möglich
Wie das BRK Nordschwaben als Betreiber der Impfzentren in Nördlingen und Donauwörth mitteilt, kann der Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson nicht mehr bestellt werden. Mit diesem Impfstoff genügt bereits eine Impfung zum vollständigen Impfschutz. Solange der Vorrat reicht, werden in den beiden Impfzentren und bei den Impfaktionen vor Ort selbstverständlich noch Impfungen angeboten.

Kliniken stellen Wirksamkeit der Impfung fest
Wie das gKU Donau-Ries als Träger der Krankenhäuser in Donauwörth, Nördlingen und Oettingen mitteilt, haben die steigenden Impfquoten positive Auswirkungen auf den Klinikbetrieb.
Nach vollständiger Impfung ist nicht nur der Besuch in den Krankenhäusern ohne negativen Test möglich, auch die Wirksamkeit der Impfungen lässt sich vor Ort beobachten.
Vorstandsvorsitzender Jürgen Busse erklärt dazu: „Während der ersten Infektionswellen mussten wir im Falle positiver Testungen unter den Patientinnen und Patienten in den meisten Fällen auch Ansteckungen und damit eine Gefährdung der jeweiligen Zimmernachbarn feststellen. COVID-19 ist hochinfektiös und trotz aller Vorkehrungen wie vorhergehender und regelmäßiger Testungen gibt es keine hundertprozentige Sicherheit vor einer Infektion. Trotz der Ausbreitung der Deltavariante und einer wieder vermehrten Einlieferung von COVID-Fällen in unseren Krankenhäusern, stellen wir Ansteckungen bei geimpften Patientinnen und Patienten in unseren Häusern kaum noch fest. Das ist ein großer Erfolg. Nach unseren Erkenntnissen können wir festhalten: Impfen wirkt.“


Freie Impfstoffwahl und ohne Termin - Hier können Sie sich impfen lassen
Nach wie vor sind Impfungen an den Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen zu den Öffnungszeiten ohne vorherige Terminvereinbarung oder Registrierung möglich. Der gewünschte Impfstoff kann hierbei frei gewählt werden, Ärztinnen und Ärzte stehen zu Aufklärungsgesprächen bereit.
Anfahrtspläne zu den Impfzentren finden Sie unter: www.donau-ries.de/impfung.  


Impfzeiten an den Impfzentren
- Nördlingen (noch im September): Di, Do, Sa jeweils von 15:00 – 19:00 Uhr
- Donauwörth: Mo, Mi, Fr, Sa jeweils von 15:00 – 19.00 Uhr
In den beiden Impfzentren werden zwischen 08:00 und 12:00 Uhr noch bis Ende September samstags Sonderaktionen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Kinderärzten angeboten.

Impftermine vor Ort:
- Freitag, 17. September ab 17:00 Uhr, Festplatz Schwabenhalle Donauwörth
- Sonntag, 19. September ab 17.00 Uhr, Stadthalle Wemding
anlässlich der Veranstaltung „Tribute to Queen“


Impfqoute steigt nur in kleinen Schritten
In der vergangenen Woche (KW 36) konnten im Landkreis Donau-Ries insgesamt 1.922 Impfungen durchgeführt werden. Die Quote der Erstimpfungen konnte damit um 0,68 % und die der Zweitimpfungen um 0,89 % gesteigert werden.
Insgesamt wurden bislang 78.460 Erstimpfungen und 76.052 Zweitimpfungen im Landkreis Donau-Ries durchgeführt. Dies entspricht Impfquoten von 58,64 %, bzw. 56,84 %.
Zusätzlich wurden auch in Betrieben Impfungen vorgenommen, weshalb die Impfquote etwas höher liegt.
Um einen ausreichenden Schutz vor einer nächsten Infektionswelle zu haben, empfiehlt das RKI eine Impfquote von mindestens 85 % der volljährigen Bevölkerung.


Bürgertestzentrum zieht von Möttingen nach Monheim um
Ab 1. Oktober wird das PCR-Bürgertestzentrum von Möttingen nach Monheim verlegt.
Auf dem Areal des dortigen Kreisbauhofes – Ludwig-Thoma-Straße 1, 86653 Monheim – werden nach wie vor PCR-Testungen durch das Unternehmen Bäuerle Ambulanz angeboten.
Weitere Informationen und Testangebote, sowie die Möglichkeit einer Terminvereinbarung für das Bürgertestzentrum finden Sie wie gewohnt unter www.donau-ries.de/testen.  



14.09.2021, 10.32 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 14.09.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 14.09.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.477. Hiervon gelten 6.159 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 158.
In der Folge gelten momentan 160 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 75,2.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 374 mit der indischen (Delta-Variante).


Aktionswoche #HierWirdGeimpft: Aktionen im Landkreis Donau-Ries
Anlässlich der deutschlandweiten Impfaktion #HierWirdGeimpft, bietet das BRK Nordschwaben auch Impftermine im Landkreis Donau-Ries an:

- Dienstag, 14. September ab 17.00 Uhr, Georg-Weber-Stadion Rain
anlässlich des Regionalligaspiels des TSV Rain
- Freitag, 17. September ab 17:00 Uhr, Festplatz Schwabenhalle Donauwörth
- Sonntag, 19. September ab 17.00 Uhr, Stadthalle Wemding
anlässlich der Veranstaltung „Tribute to Queen“

Für diese Termine ist keine vorherige Registrierung erforderlich.
Zusätzlich sind die beiden Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen zu den folgenden Zeiten geöffnet:

- Nördlingen: Di, Do, Sa jeweils von 15:00 – 19:00 Uhr
- Donauwörth: Mo, Mi, Fr, Sa jeweils von 15:00 – 19.00 Uhr
In den beiden Impfzentren werden zwischen 08:00 und 12:00 Uhr noch bis Ende September samstags Sonderaktionen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Kinderärzten angeboten.



02.09.2021, 16.03 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 02.09.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 02.09.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 6.320. Hiervon gelten 5.993 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 158.
In der Folge gelten momentan 169 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt nach Angaben des RKI bei 33,5.
1.564 Personen wurden inzwischen nachweislich mit der britischen (Alpha-) Virusvariante positiv getestet, 45 mit der südafrikanischen (Beta-), eine mit der brasilianischen (Gamma-) und 250 mit der indischen (Delta-Variante).


Neue Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung – Das ändert sich
Die Bayerische Staatsregierung hat mit der am heutigen 2. September in Kraft getretenen 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) weitreichende Änderungen der bisherigen COVID-Regelungen beschlossen. Mit der Abkehr von der 7-Tage-Inzidenz entfallen insbesondere alle bisher inzidenzabhängigen Regelungen einschließlich der allgemeinen Kontaktbeschränkungen. Lediglich für die Anwendung von „3 G“ bleibt die 7-Tage-Inzidenz weiterhin relevant. Ab einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 35 gilt der Grundsatz, dass der Zugang zu geschlossenen Räumen in den meisten Bereichen des täglichen Lebens nur noch für Geimpfte, Genesene und Getestete möglich ist. Ausnahmen bestehen (weiterhin) insbesondere für den Handel, nicht körpernahe Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe und den öffentlichen Personennah- und Fernverkehr. Wie bisher hat die Kreisverwaltungsbehörde amtlich bekannt zu geben, wenn der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 35 über- bzw. jetzt auch unterschritten hat. Die an die Inzidenz von 35 geknüpften 3 G-Regelungen gelten dann jeweils ab dem übernächsten auf die Bekanntmachung folgenden Tag. Nachdem der Inzidenzwert von über 35 im Landkreis bereits festgestellt wurde, bedeutet das, die 3 G-Regelungen der 14. BayIfSMV gelten unmittelbar ab dem heutigen Tag.

Eine Zusammenfassung der Änderungen finden Sie unter anderem unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/.  

Für Einzelheiten zu den neuen Regelungen wird empfohlen, sich z. B. auf der Homepage des Bayer. Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und den dort eingestellten FAQ zu informieren (https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php). Diese werden in Kürze an die neuen Regelungen anpasst.


1. Testen
Das PCR-Testzentrum in Möttingen wird nach aktuellem Stand weiterbetrieben. Einen Anfahrtsplan und die Möglichkeit einer Terminreservierung finden Sie weiterhin unter www.donau-ries.de/testen. Hier finden Sie auch regionale Angebote für Schnelltests aufgelistet. Nach den aktuellen Vorgaben stehen die Tests bis zum 11. Oktober weiterhin kostenlos zur Verfügung.

2. Impfen
Die Bayerische Staatsregierung hat eine Neuausrichtung der Impfstrategie zum Oktober beschlossen. So soll ab Herbst dem Impfangebot der niedergelassenen Ärzte und der Betriebsärzte der Vorrang gegenüber dem staatlichen Impfangebot zukommen. Die staatlichen Impfzentren sollen als ergänzendes staatliches Impfangebot zwar bis zum 30.04.2022 weiterbetrieben werden, allerdings nur noch in stark reduziertem Umfang. Insbesondere darf pro Landkreis künftig nur noch ein stationäres Impfzentrum betrieben werden. Dieses soll als Basisstation für mobile Teams und für „Impfsprechstunden“ genutzt werden. Gleichzeitig soll ein sogenannter „Stand-by-Betrieb“ für den Notfall sichergestellt werden, der ein kurzfristiges Hochfahren der stationären Impfkapazitäten ermöglicht. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten und der Möglichkeit, dort im Bedarfsfall höhere Impfkapazitäten bereitzustellen als in Nördlingen, sowie der Logistik der Impfstofflieferungen, haben das BRK Nordschwaben als Betreiber der Impfzentren und das Landratsamt Donau-Ries entschieden, den Standort Nördlingen als eigenständiges Impfzentrum ab Oktober aufzugeben.
Gemeinsam mit dem BRK garantiert das Landratsamt aber bei entsprechendem Bedarf auch über den September hinaus noch Impftermine in Nördlingen anzubieten. Da die Infrastruktur im Impfzentrum Nördlingen im Rahmen des „Stand-by-Betriebs“ weiterhin vorgehalten wird, können die Räumlichkeiten beispielsweise an einzelnen Tagen für Impfungen durch mobile Teams genutzt werden. Landrat Stefan Rößle erklärt dazu: „Ein ausreichender Impfschutz unserer Bevölkerung ist der einzige Weg aus dieser Pandemie. Mit den aktuellen Impfquoten sind wir von einer Herdenimmunität jedoch noch deutlich entfernt. Aus diesem Grund werden wir wo immer die Nachfrage vorhanden ist auch künftig gemeinsam mit dem BRK Impftermine vor Ort anbieten.“
Im September wird das Impfzentrum in Nördlingen weiter wie gewohnt zur Verfügung stehen. Zusätzlich zu den bisherigen Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag werden dort fortan auch samstags von 15.00 – 19.00 Uhr Impfungen ohne Terminabsprache angeboten.
Darüber hinaus werden gemeinsam mit den weiterführenden Schulen des Landkreises aktuell Impftermine für Schülerinnen und Schüler organisiert. Diese werden direkt über die Schulen informiert.


Ohne Registrierung sind längere Wartezeiten möglich
Wie das BRK Nordschwaben mitteilt, kann es an den Impfzentren – je nach Nachfrage – ohne vorherige Terminvereinbarung teilweise auch zu längeren Wartezeiten kommen. Es wird daher unbedingt empfohlen, sich über die Bayerische Software BayIMCO unter https://impfzentren.bayern/citizen/ zu registrieren. Anschließend werden Sie per E-Mail und SMS zu einer Terminauswahl aufgefordert.
Auch wenn bei Ihrer Terminauswahl ein anderer Impfstoff angegeben ist, können Sie sich im ärztlichen Aufklärungsgespräch vor Ort selbstverständlich für den Impfstoff Ihrer Wahl entscheiden.

Wie das BRK mitteilt, kann es bei der Einladung zu Zweitimpfungen teilweise zu Terminverschiebungen kommen. Aus diesem Grund sollten Sie bis zu Ihrer vollständigen Impfung regelmäßig Ihre E-Mails, bzw. SMS auf mögliche Terminverschiebungen kontrollieren.


Impfangebot beim Donauwörther Ökomarkt
Am Sonntag, 5. September findet im Heilig-Kreuz Garten Donauwörth der 26. Ökomarkt statt. In diesem Zusammenhang bietet das BRK Nordschwaben als Betreiber der lokalen Impfzentren Impfungen vor Ort an. Im Zeitraum zwischen 11.00 und 16.00 Uhr werden Impfungen in den Räumlichkeiten des Landratsamtes angeboten. Für Interessierte ist der Haupteingang (Heilig-Kreuz-Straße) geöffnet.

Impfen ohne Termin und Anmeldung ist zu diesen Zeiten möglich:
An den Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen können Sie zu den folgenden Zeiten eine Erst- oder Zweitimpfung vornehmen lassen.

- Donauwörth:
o Mo, Mi, Fr jeweils von 15:00 – 19.00 Uhr
o noch bis Ende September samstags Sonderaktionen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Kinderärzten zwischen 08:00 und 12:00 Uhr
- Nördlingen:
o Di, Do jeweils von 15:00 – 19:00 Uhr
o samstags von 8:00 bis 12:00 Uhr freies Impfen

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